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Chinesische Delegation informiert sich im Marien Hospital Witten

Fokus waren Kardiologie und Schmerzmanagement

St. Elisabeth Gruppe GmbH am 02.03.16

lec54014_pressefoto_chinesische_delegation_im_mhwDas Marien Hospital Witten begrüßte am vergangenen Freitag Gäste aus dem Reich der Mitte: Eine Delegation aus chinesischen Universitätsprofessoren und Geschäftsmännern und -frauen informierte sich hier über die Arbeit in deutschen Krankenhäusern. Organisiert wurde der Besuch in Witten von der Stiftung Deutsch-Chinesischer Technologieaustausch (DTCA) mit Sitz in Düsseldorf. Diese Stiftung fördert den Austausch zwischen China und Deutschland im Bereich der Wissenschaft und Forschung, der Bildung und Erziehung, des öffentlichen Gesundheitswesens sowie der Völkerverständigung.

„Die deutsche Medizin genießt in China einen sehr guten Ruf. Das Marien Hospital gilt in Deutschland in einigen medizinischen Bereichen als Vorzeige-Beispiel. Darüber hinaus besteht eine sehr lange und gut funktionierende Verbindung zu der organisierenden Stiftung“, so Sebastian Schulz, Mitglied der Geschäftsleitung der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr, zu der das Marien Hospital Witten gehört. In den vergangenen Jahren kamen immer wieder junge Ärzte aus China, um im Marien Hospital Witten verschiedene innovative Behandlungsmethoden zu erlernen.

Im Fokus des Interesses standen für die Chinesen verschiedene medizinische Themengebiete. „Das Hauptaugenmerk unseres Besuchs aus Schanghai liegt zum einen auf den modernen kardiologischen Behandlungsmethoden, die im Marien Hospital Witten zum Einsatz kommen, sowie auf unserer effizienten Akut-Schmerztherapie“, erklärte Dr. Stephan Schulz, Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Schmerz-und Intensivmedizin, der die Gruppe aus China begrüßte. Auch über die Behandlung von Risikoschwangeren und die Endoprothetik in der Gefäßchirurgie, beispielsweise bei Patienten mit Bauchaorten-Aneurysma, informierten sich die Gäste. „Neben speziellen medizinischen Therapieverfahren wollen die Chinesen auch von unserer interprofessionellen Zusammenarbeit – nicht nur zwischen den einzelnen Fachabteilungen, sondern auch zwischen Ärzten und Pflegern – lernen“, informierte Dr. Schulz.

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