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Patientensicherheit und Wirtschaftlichkeit dank neuester Technologie

Mit dem RIS der Firma medavis bietet das Medizinisch Radiologische Institut Zürich an vier Standorten eine optimale Patientenversorgung.

am Freitag, 15. April 2016

MRI Zürich

MRI Zürich

Die erste privatwirtschaftlich organisierte Radiologie im Kanton Zürich, das Medizinisch Radiologische Institut, kurz MRI, bietet an vier Standorten – Bahnhofsplatz, Bethanien, Stadelhofen und seit Januar 2016 angeschlossen an die Schulthess Klinik – radiologische und nuklearmedizinische Versorgung auf höchstem Niveau. Die Praxis ist seit ihrer Gründung auf Wachstumskurs, mit dem Fokus radiologische Expertise und wirtschaftliche Prozesse für ein Maximum an Patientensicherheit zu gestalten. Um dieses Ziel zu erreichen, entschieden sich die Eigentümer nicht nur bei der Diagnostik auf moderne Technologie zu setzen. Das Radiologie Informations System (RIS) der Firma medavis aus Karlsruhe unterstützt die Arbeitsabläufe des MRI und trägt dazu bei, dass Patienten schnell und sicher versorgt werden.

Standardisierte Arbeitsprozesse für eine optimale Patientenversorgung bei gleichzeitiger Wirtschaftlichkeit, das wollten die Ärzte des MRI in Zürich mit der Einführung des medavis RIS vor vier Jahren erreichen. Besonders wichtig war der Faktor Stabilität des Systems, damit die 21 Ärzte und 45 MTRA an den unterschiedlichen Standorten optimal zusammenarbeiten können. „Wenn sie wirtschaftlich arbeiten möchten und dazu das Wachstum ihrer Praxis im Blick haben, dann sind standardisierte Arbeitsabläufe ein wesentliches Kriterium für den Erfolg“ erklärt Dr. med. Torsten Straube, Facharzt FMH Radiologie und Neuroradiologie am MRI. Deshalb wurden mit Einführung des RIS zentrale Arbeitslisten etabliert, so dass die Kollegen Patienten gemeinsam behandeln oder sich im Notfall gegenseitig vertreten können.

Weil die Befundaufträge über diese Listen so schnell abgearbeitet werden, verkürzte sich nicht allein die Wartezeit, die ein Patient nach der Untersuchung auf seine Diagnose wartet, sondern vor allem die Befundqualität konnte durch das vereinfachte Einholen einer Zweitmeinung verbessert werden. Damit ist die Patientenversorgung heute insgesamt nicht nur schneller, sondern auch sicherer. Im Hinblick auf den Faktor Wirtschaftlichkeit, konnte der Abrechnungsprozess mit dem RIS vereinfacht werden. Die erbrachten Leistungen werden nach dem Schweizer Leistungskatalog TARMED von den MTRA dokumentiert und per eLeistungsabrechnung, also automatisch elektronisch, an die Krankenkassen übermittelt. Der Arzt kann über seine Arbeitsliste auf einen Blick kontrollieren, ob die Abrechnungsziffern zu den erbrachten Leistungen passen. Die Rechnungen sind heute vollständiger und weisen weniger Fehler auf.

„Die Zufriedenheit mit dem RIS ist hoch, weil man sich auf das System verlassen kann. Jeder hat alles gleich und kann von überall arbeiten. Das ist sehr positiv für die Anwender“ zieht Dr. Straube ein Fazit und denkt bereits an den nächsten Schritt der Prozessoptimierung. Denn bereits bei der Terminvergabe in der Anmeldung kann ein perfektioniertes Zusammenspiel von Software und (geschultem) Personal dazu beitragen, dass die Arbeitsprozesse reibungslos laufen und die zur Verfügung stehenden Ressourcen optimal eingesetzt werden. Die Verbesserungen, die gemeinsam mit dem Anbieter des RIS, medavis, analysiert und umgesetzt werden, wirken sich wiederum positiv auf das Gesamtergebnis aus und sollten dem MIR in Zukunft weitere Auszeichnungen für Qualität bescheren. Das Medizinisch Radiologische Institut (MRI) ist als erstes radiologisches Institut in der Schweiz auf der Stufe «Anerkennung zur Excellence (R4E)» für seine Qualität von der Swiss Association for Quality (SAQ/EFQM) beurkundet und mit 3 Sternen ausgezeichnet.

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