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Fortschritt in Praxis und Forschung

Neue Behandlungskonzepte bei Hüft- und Kniegelenksersatz

am Donnerstag, 12. Mai 2016

lec58987_pressefoto_zentrum_fuer_orthopaedie_und_unfallchirurgieAm 11. Mai 2016 luden das Zentrum für Prävention, Therapie, Rehabilitation und sportmedizinische Diagnostik in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr zur Fachveranstaltung „Physiotherapeutische Konzepte in der Behandlung von Patienten nach endoprothetischem Hüft- oder Kniegelenksersatz“ ein.

Die Veranstaltung richtete sich an alle interessierten Physiotherapeuten, die im Arbeitsalltag Patienten mit endoprothetischem Knie- oder Hüftgelenksersatz betreuen. Endoprothesen sind Implantate, die ein geschädigtes Gelenk ganz oder teilweise ersetzen. Am häufigsten kommen Hüft- und Kniegelenksprothesen vor, daneben gibt es aber auch Endoprothesen für das Schulter-, Sprung- oder Ellenbogengelenk. „Besonders die endoprothetische Versorgung des Kniegelenkes unterliegt einem ständigen Wandel“, so Prof. Dr. Godolias, Direktor des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie, „aber auch die Endoprothesentechnik im Bereich des Hüftgelenkes hat sich in den vergangenen Jahren ständig verbessert“. Durch die stete Weiterentwicklung auf diesem Gebiet, sind auch die fachlichen Ansprüche an den behandelnden Physiotherapeuten gestiegen. Daher wurden bei dieser Veranstaltung neue diagnostische Möglichkeiten und innovative Behandlungskonzepte vorgestellt und vertieft.

Nach den Expertenvorträgen nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit, genauer auf die Themen der Referenten einzugehen, Fragen zu stellen und Meinungen auszutauschen,

Knochen & Gelenke

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