Wir können Gesundheit

4. Essener Symposium

Hochkarätige Experten zu Gast

am Montag, 20. März 2017

v.l. Prof. Dr. Caca, Dr. Albers, Prof. Dr. Frieling, PD Dr. Schumacher, Prof. Dr. Markus, Prof. Dr. Reinacher-Schick und Prof. Dr. Hölscher.

v.l. Prof. Dr. Caca, Dr. Albers, Prof. Dr. Frieling, PD Dr. Schumacher, Prof. Dr. Markus, Prof. Dr. Reinacher-Schick und Prof. Dr. Hölscher.

Zum vierten Mal haben die Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie und die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie des Elisabeth-Krankenhauses Essen in diesem Jahr zum Essener Symposium eingeladen. Im Zentrum der diesjährigen Veranstaltung stand das Thema „Therapie von Magenerkrankungen aus multidisziplinärer Sicht“. Rund 100 Gäste, niedergelassene Mediziner sowie Mediziner aus Kliniken der gesamten Republik, waren der Einladung von PD Dr. Brigitte Schumacher, Direktorin der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie, und Prof. Dr. Peter Markus, Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie, gefolgt.

Zum vierten Mal in Folge ist es PD Brigitte Schumacher und Prof. Peter Markus gelungen, Experten der Chirurgie sowie der Gastroenterologie als Referenten für das Essener Symposium zu gewinnen. Neben Prof. Dr. Arnulf Hölscher, Zentrum für Speiseröhren- und Magenchirurgie im Agaplesion Markus Krankenhaus in Frankfurt, waren Prof. Dr. Karel Caca, Direktor der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie im Klinikum Ludwigsburg, Prof. Dr. Thomas Frieling, Helios Klinikum Krefeld, Prof. Dr. Anke Reinacher-Schick, Chefärztin der Klinik für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie St. Josef-Hospital Bochum, und Prof. Dr. Andreas Türler auf dem Podium zu Gast: Neueste Techniken sowie Studienergebnisse wurde vorgestellt und diskutiert.

„Wir sind stolz, auch in diesem Jahr wieder hochkarätige Referenten aus der Chirurgie sowie der Gastroenterologie für unser Symposium gewonnen zu haben. Wie haben intensive, oft auch kontroverse Diskussionen mit unseren Gästen bezüglich der Therapie von Magenerkrankungen geführt. Das Symposium war zum vierten Mal in Folge eine echte Bereicherung“, so PD. Dr. Brigitte Schumacher und Prof. Dr. Peter Markus.

Allgemein

MedEcon Ruhr © 2017

Wir können Gesundheit
MedEcon Ruhr