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Bundesgesundheitsminister besuchte Knappschaftskrankenhaus

Strategien für Herausforderungen im Gesundheitswesen erörtert

am Freitag, 7. April 2017

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe zu Besuch im Knappschaftskrankenhaus Dortmund. Im Bild (v.l:.) Susanne Behrendt (Krankenhausdirektorin Klinikum Westfalen), Michael Kleinschmidt (Geschäftsführer Klinikum Westfalen), Prof. Dr. Karl-Heinz Bauer (Ärztlicher Direktor Klinikum Westfalen), Stefan Grave (Krankenhausleiter Klinik am Park Lünen), Bettina am Orde (Erste Direktorin Knappschaft-Bahn-See), Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, Andreas Schlüter (Hauptgeschäftsführer Klinikum Westfalen), Steffen Kanitz (CDU-Bundestagsabgeordneter), Matthias Dieckerhoff (Pflegedirektor Klinikum Westfalen), und Prof. Dr. Holger Holthusen (Vorsitzender des Verbandes der leitenden Knappschaftsärzte).

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe zu Besuch im Knappschaftskrankenhaus Dortmund. Im Bild (v.l:.) Susanne Behrendt (Krankenhausdirektorin Klinikum Westfalen), Michael Kleinschmidt (Geschäftsführer Klinikum Westfalen), Prof. Dr. Karl-Heinz Bauer (Ärztlicher Direktor Klinikum Westfalen), Stefan Grave (Krankenhausleiter Klinik am Park Lünen), Bettina am Orde (Erste Direktorin Knappschaft-Bahn-See), Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, Andreas Schlüter (Hauptgeschäftsführer Klinikum Westfalen), Steffen Kanitz (CDU-Bundestagsabgeordneter), Matthias Dieckerhoff (Pflegedirektor Klinikum Westfalen), und Prof. Dr. Holger Holthusen (Vorsitzender des Verbandes der leitenden Knappschaftsärzte).

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe besuchte am Donnerstag, 6. April, das Knappschaftskrankenhaus Dortmund. Der Besuch hatte den Charakter eines Austausches zwischen Politik und Krankenhauspraxis. Thema waren aktuelle Herausforderungen im Gesundheitswesen und Lösungsansätze, die in Knappschaftkliniken realisiert werden.

Bettina am Orde, Erste Direktorin der Knappschaft-Bahn-See und Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer des Klinikums Westfalen, stellten insbesondere Konzepte vor, die im Verbund der knappschaftlichen Kliniken vorangetrieben werden. Bettina am Orde erläuterte die Stärken der KBS als Verbundsystem mit Gesundheitsleistungen aus Kranken- und Pflegeversicherung mit einem eigenen Medizinischen Netz bestehend aus Krankenhäusern, Reha-Kliniken und Ärzten.

Minister Hermann Gröhe: „Mich hat die Art beeindruckt, wie die Knappschaft sich als Gestalter der regionalen Krankenhauslandschaft engagiert. Mit Spezialisierung auf der einen und Vernetzung auf der anderen Seite lebt die Knappschaft genau das vor, was in Zukunft für die Krankenhäuser wünschenswert ist.“ Der Gesundheitsminister zeigte sich ganz konkret angetan davon, in welchem Umfang hier Digitalisierung aber auch IT-Sicherheit schon vorangetrieben worden sind. Für ihn sei es wichtig gewesen zu sehen, wie engagiert und vorausschauend mit dem Thema Hygiene am Klinikum Westfalen als Beispiel für die gesamte knappschaftliche Klinikgruppe umgegangen werde.

Andreas Schlüter machte deutlich, dass zum Beispiel Entwicklungen in der IT-Sicherheit – wie an den vier Standorten des Klinikums Westfalen umgesetzt – nur möglich seien durch die Investitionskraft im Verbund der knappschaftlichen Kliniken. Die Stärke im Verbund komme so jeder einzelnen Klinik und ihren Patienten zugute.

Teilnehmer der Gesprächsrunde waren neben dem Bundesminister, der KBS-Direktorin und Mitgliedern der Betriebsleitung des Klinikums Westfalen, darunter dessen Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Karl-Heinz Bauer, auch Prof. Dr. Holger Holthusen, Vorsitzender des Verbandes der leitenden Knappschaftsärzte, sowie Steffen Kanitz, CDU-Bundestagsabgeordneter.

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