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Neues Themenheft: „Versorgung chronisch Kranker: Ansätze und Perspektiven aus dem Ausland”

Transferplus-Ausgabe Nr. 11 ab sofort kostenlos erhältlich

am Montag, 10. April 2017

Uni Witten-Herdecke„Versorgung chronisch Kranker: Ansätze und Perspektiven aus dem Ausland“ – unter diesem Titel widmet sich das neue Themenheft transferplus erneut der Versorgung von chronisch und mehrfach erkrankten Menschen.

Das Themenheft greift die ambulante und stationäre Versorgung chronisch kranker Menschen unterschiedlichen Alters im In- und Ausland auf und gibt wichtige Impulse für eine verbesserte Versorgungspraxis in Deutschland. Behandelt werden Themen wie die „Primärversorgung im multiprofessionellen Team“, „Chronisch kranke Patienten nach Intensivtherapie“ und die „Versorgung chronisch kranker Menschen am Beispiel jung erkrankter Parkinsonbetroffener“.

Das vorliegende Heft ist die inzwischen elfte transferplus-Ausgabe, die das Institut g-plus der Universität Witten/Herdecke herausgibt, und die zweite, die im Rahmen des von der Robert Bosch Stiftung geförderten Programms Care for Chronic Condition erscheint. Im Programm Care for Chronic Condition wurden Aufenthalte im Ausland gefördert, durch die neue Erkenntnisse zur Versorgung chronisch und mehrfach erkrankter Menschen gewonnen werden konnten. „Die Autorinnen und Autoren des Heftes sind vornehmlich Teilnehmende des Programms, die Ergebnisse aus ihren Auslandsaufenthalten vorstellen und daraus resultierende Umsetzungsbeispiele in Deutschland skizzieren“, sagt Dr. Elke Donath, Herausgeberin des Heftes und Leiterin des Instituts g-plus.

Das Themenheft ist ab sofort kostenlos erhältlich – als Druckversion gegen einen frankierten Rückumschlag oder als pdf-download unter www.g-plus.org/publikationen/

Weitere Informationen: www.g-plus.org

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