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Potenziale besser ausschöpfen!

Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe beziehen Position zur Digitalisierung im Gesundheitswesen

am Mittwoch, 12. April 2017

ZTGHintergrundgespräch mit Dr. Michael Schwarzenau (Ärztekammer Westfalen-Lippe)

Die Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe haben ein gemeinsames Positionspapier zur Digitalisierung im Gesundheitswesen herausgegeben, in dem sie Anforderungen an die Entwicklung und Nutzung digitaler Anwendungen aus Sicht der Ärzteschaft formulieren. Die eHealth-Community nimmt das Dokument äußerst positiv auf:

„In diesem Dokument betrachtet die nordrhein-westfälische Ärzteschaft die Entwicklungen im Bereich der Telematik in erster Linie von der Nutzenseite“, freut sich ZTG-Geschäftsführer Lars Treinat (Geschäftsbereich Telematik). „Das gibt dem Thema hier in NRW sicherlich weiteren Aufschwung.“ Rainer Beckers, ZTG-Geschäftsführer, Geschäftsbereich Telemedizin, sieht insbesondere die differenzierte Beschäftigung mit dem Thema „Mobile Health“ positiv und ergänzt: „Die Diskussion über Gesundheits-Apps von beiden NRW-Ärztekammern halte ich für zukunftsweisend. Auch im Rahmen der ZTG-App-Bewertungsplattform AppCheck schließen wir u.a. Kooperationen mit medizinischen Fachverbänden, um mehr Transparenz und Qualität in den Markt zu bringen.“

Auch der Vorstandsvorsitzende der DGTelemed, Prof. Dr. med. Gernot Marx, FRCA, zeigte sich erfreut über das Positionspapier der Ärztekammern: „Schön, dass die Telemedizin in den Mittelpunkt der ärztlichen Diskussion gerückt ist. Insbesondere die Aufnahme telemedizinischer Verfahren in die Regelversorgung und die damit verbundene adäquate Honorierung der Ärzteschaft sind Themen, für die wir uns als DGTelemed ebenfalls engagieren.“

Digitales Gesundheitswesen

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