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Einblicke in die Zentren der Frauenklinik

Medizinische Fachangestellte zu Gast

am Donnerstag, 4. Mai 2017

Einblicke in das Marien Hospital Witten – Chefarzt Prof. Dr. Sven Schiermeier und sein Team stellten Medizinischen Fachangestellten die Zentren der Frauenklinik und Geburtshilfe vor.

Einblicke in das Marien Hospital Witten – Chefarzt Prof. Dr. Sven Schiermeier und sein Team stellten Medizinischen Fachangestellten die Zentren der Frauenklinik und Geburtshilfe vor.

Am vergangenen Mittwoch lud Prof. Dr. Sven Schiermeier, Chefarzt der Frauenklinik und Geburtshilfe des Marien Hospital Witten, Medizinische Fachangestellte zur Fortbildungsveranstaltung „Einblicke in die Zentren der Frauenklinik“ ein.

Nach einem ersten Kennenlernen bei Kaffee und Kuchen informierte Prof. Schiermeier die Teilnehmer zunächst über die Infrastruktur der Frauenklinik: „Als eine der größten Frauenkliniken der Region decken wir mit unseren spezialisierten Zentren alle Bereiche der Frauenheilkunde ab. Im Rahmen der Veranstaltung wollen wir den Medizinischen Fachangestellten der niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen die Abläufe vorstellen.“

Im Anschluss wurden die verschiedenen Zentren der Frauenklinik durch die jeweiligen Ansprechpartner präsentiert. Dazu zählen das Endometriosezentrum, das Kontinenz- und Beckenbodenzentrum, die Dysplasiesprechstunde sowie das Perinatalzentrum Level I. Auch das Myomzentrum wurde vorgestellt. Die Besonderheit dieses Zentrums liegt vor allem in dem umfangreichen Behandlungsspektrum, das beispielsweise Myomtherapien ohne Skalpell ermöglicht. Als Teil des Ruhr-Universität Comprehensive Cancer Center (RUCCC) präsentierten sich auch die Ansprechpartner des Gynäkologischen Krebszentrums. Dieses Experten-Netzwerk ermöglicht eine interdisziplinäre Versorgung nach hohen wissenschaftlichen Maßstäben mit kontinuierlicher Abstimmung.

„Eine reibungslose Kommunikation zwischen Arztpraxis und Klinik optimiert die Versorgungsqualität für unsere Patientinnen. Daher ist es schön zu sehen, dass viele Interessierte an dieser Veranstaltung teilgenommen haben und die Patientinnen davon zukünftig profitieren können“, so Prof. Schiermeier.

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