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Interdisziplinärer Austausch über Forschungsprojekt

HebAB.NRW - Geburtshilfliche Versorgung durch Hebammen

am Freitag, 19. Mai 2017

Im Bild von links nach rechts: Gaby Schütte (LZG.NRW), Prof. Dr. Thomas Hering (Professur für Quantitative Methoden, hsg), Prof. Dr. Petra Kolip (Professur für Prävention und Gesundheitsförderung an der Universität Bielefeld), Astrid Losch (Hebamme, Vertreterin von QUAG e.V. - Qualität in der außerklinischen Geburtshilfe e.V.), Andrea Villmar (Wiss. Mitarbeiterin im Forschungsprojekt, hsg), Andrea Bosch (Leitende Hebamme im Kreißsaal der Kliniken Stuttgart), Daniela Erdmann (2. Vorsitzende, Landesverbandes der Hebammen Nordrhein-Westfalen e.V), Mirjam Peters (Wiss. Mitarbeiterin im Forschungsprojekt, hsg), Prof. Dr. Nicola Bauer (Professorin für Hebammenwissenschaft, hsg, Projektleitung), Sarah Kaufmann (Vertreterin von Mother Hood e.V.), Prof. Dr. Rainhild Schäfers (Professorin für Hebammenwissenschaft, hsg, Projektleitung), Dr. med. Klaus-Dieter Jaspers (Chefarzt der Christophorus Kliniken Coesfeld).

Im Bild von links nach rechts: Gaby Schütte (LZG.NRW), Prof. Dr. Thomas Hering (Professur für Quantitative Methoden, hsg), Prof. Dr. Petra Kolip (Professur für Prävention und Gesundheitsförderung an der Universität Bielefeld), Astrid Losch (Hebamme, Vertreterin von QUAG e.V. – Qualität in der außerklinischen Geburtshilfe e.V.), Andrea Villmar (Wiss. Mitarbeiterin im Forschungsprojekt, hsg), Andrea Bosch (Leitende Hebamme im Kreißsaal der Kliniken Stuttgart), Daniela Erdmann (2. Vorsitzende, Landesverbandes der Hebammen Nordrhein-Westfalen e.V), Mirjam Peters (Wiss. Mitarbeiterin im Forschungsprojekt, hsg), Prof. Dr. Nicola Bauer (Professorin für Hebammenwissenschaft, hsg, Projektleitung), Sarah Kaufmann (Vertreterin von Mother Hood e.V.), Prof. Dr. Rainhild Schäfers (Professorin für Hebammenwissenschaft, hsg, Projektleitung), Dr. med. Klaus-Dieter Jaspers (Chefarzt der Christophorus Kliniken Coesfeld).

Am 16. Mai 2017 fand an der Hochschule für Gesundheit (hsg) das erste Treffen eines interdisziplinär besetzten Beirates, des Advisory Boards, zum Forschungsprojekt ‚HebAB.NRW – Geburtshilfliche Versorgung durch Hebammen in Nordrhein-Westfalen‘ statt. Das Advisory Board hat die Aufgabe, das hsg-Projektteam zum Ablauf des Projektes zu beraten. Die sieben Mitglieder brachten in angenehmer Atmosphäre verschiedene Perspektiven in das Projekt ein und unterstützten mit ihrer Expertise und ihren Ideen die Entwicklung des Projektes. In dem fünfstündigen Treffen wurde das gesamte Projekt vorgestellt, der Zugang zu den Frauen, und den Hebammen diskutiert, sowie wichtige Themen für die Befragungen der Mütter und Hebammen besprochen.

Das Advisory Board wird sich noch zwei Mal im Verlauf des insgesamt dreijährigen Projektes treffen. Die beiden Projektleiterinnen der Studie, Prof. Dr. Rainhild Schäfers und Prof. Dr. Nicola Bauer, zeigten sich sehr erfreut über das Treffen: „Wir sind begeistert über die Kompetenz der verschiedenen Mitglieder des Advisory Boards und die wertvollen Hinweise, die wir heute bekommen haben. Auf die weitere Zusammenarbeit freuen wir uns sehr.“

Das Forschungsprojekt ‚HebAB.NRW‘ entstand auf Empfehlung des Runden Tisches Geburtshilfe NRW und wird gefördert durch das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen. Innerhalb der Projektlaufzeit vom 21.11.2016 bis zum 31.12.2019 wird die geburtshilfliche Versorgung in NRW aus Sicht der Mütter (HebAB.NRW – Mütterbefragung) und aus Sicht der Hebammen (HebAB.NRW – Hebammenbefragung) untersucht. Die Studie wird von einem interprofessionellen Team an der hsg durchgeführt. Die hsg-Wissenschaftlerinnen Prof. Dr. Rainhild Schäfers und Mirjam Peters befragen Mütter, vier Monate nach der Geburt ihres Kindes, zu gewünschten und zu tatsächlich erhaltenen Hebammenleistungen. Prof. Dr. Nicola Bauer und Andrea Villmar, ebenfalls beide hsg-Wissenschaftlerinnen, untersuchen parallel die von Hebammen im selben Zeitraum angebotenen Leistungen und die Rahmenbindungen ihrer Hebammentätigkeit. Prof. Dr. Thomas Hering, hsg-Professor für Quantitative Methoden, übernimmt die methodische Beratung im Projekt.

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