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Vom Focus ausgezeichnet

Herner Ärzte des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie

am Donnerstag, 11. Mai 2017

Priv.-Doz. Dr. Sebastian Rütten und Prof. Dr. Georgios Godolias

Priv.-Doz. Dr. Sebastian Rütten und Prof. Dr. Georgios Godolias

Gleich zwei Experten des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie zählen laut Focus zu den Top-Ärzten ihres Fachs. Ausgezeichnet ist Prof. Dr. Georgios Godolias, Direktor des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie. Er leitet das Zentrum, in dem jährlich mit wachsender Tendenz über 26.000 Patienten stationär und über 25.000 Patienten ambulant von mehr als 60 ärztlichen Mitarbeitern an drei Standorten versorgt werden. In Deutschland gehört es zu den größten Zentren seiner Art und bietet neben der Durchführung von Prävention und Rehabilitation das gesamte Spektrum konservativer, interventioneller und operativer Maßnahmen bei Erkrankungen und Unfällen des Stütz- und Bewegungsapparates bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen an.

Der Leiter des integrierten Zentrums für Wirbelsäulenchirurgie und Schmerztherapie, Priv.-Doz. Dr. Sebastian Rütten, ist als Top-Experte für die Wirbelsäulenchirurgie ausgezeichnet. Neben der 24-stündigen Maximalversorgung für alle Erkrankungen und Verletzungen der Hals-, Brust und Lendenwirbelsäule werden hier insbesondere spezielle endoskopische Verfahren und Instrumentarien routinemäßig eingesetzt, die er mit seinem Team seit 1999 entwickelt und die heute von Experten auf der ganzen Welt eingesetzt werden.

„Wir freuen uns, dass gleich zwei Spezialisten des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie der St. Elisabeth Gruppe ausgezeichnet wurden. Es verdeutlicht die Expertise dieses großen Zentrums“, so Theo Freitag, Geschäftsführer der St. Elisabeth Gruppe.

Seit mehr als 20 Jahren kürt die Zeitschrift Focus anhand verschiedener Kriterien die Top-Ärzte in Deutschland. Dazu zählen nicht nur fachliche Kompetenzen, das Behandlungsspektrum und die Routine im Behandlungsverfahren, sondern auch die Empfehlungen von Fachkollegen, Patienten und Selbsthilfegruppen. Einbezogen wird auch die Anzahl der wissenschaftlichen Publikationen der letzten fünf Jahre. Dies dient als Hinweis dafür, ob der jeweilige Arzt auf dem aktuellsten Stand der wissenschaftlichen Forschung ist und ob er selbst zur Forschung beitragen konnte.

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