Wir können Gesundheit

Kooperationsvertrag mit dem AMZ

Enge Zusammenarbeit wird offiziell besiegelt

Hochschule für Gesundheit am 06.10.17

AMZ und hsg arbeiten seit gut zwei Jahren zusammen und besiegelten dies jetzt per Kooperationsvertrag: Im Bild v.l.n.r.: Peter Kaufmann (AMZ-Einrichtungsleiter), Dr. Tanja Segmüller (Vertretungsprofessorin für Alterswissenschaften an der hsg), Prof. Dr. Heike Köckler (Dekanin des hsg-Departments of Community Health), Dr. Andrea Kuckert-Wöstheinrich (Leiterin Forschung, Bildung, Beratung des AMZ) und hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs.

Die Hochschule für Gesundheit (hsg) und das St. Augustinus Memory-Zentrum (AMZ), eine Einrichtung der St. Augustinus Kliniken in Neuss, haben am 4. Oktober 2017 in Bochum einen Kooperationsvertrag unterzeichnet.

„Wir arbeiten bereits seit der Eröffnung des AMZ im Dezember 2015 eng zusammen und haben beispielsweise gemeinsame Befragungen im Quartier durchgeführt und eine After-Work-Lecture zum Thema Demenz in der Hochschule organisiert“, erklärte Dr. Tanja Segmüller, Vertretungsprofessorin für Alterswissenschaften an der hsg in Bochum. Jetzt solle die erfolgreiche Zusammenarbeit der beiden Institutionen noch verbindlicher werden.

„Das AMZ ist ein gemeinschaftliches Projekt der St. Augustinus-Fachkliniken und der St. Augustinus-Seniorenhilfe und vereint interdisziplinäres Know-how des Gesundheits- und Sozialverbunds unter einem Dach, also medizinische Diagnostik, individuelle Therapien, psychiatrische Expertise und umfassende Beratungs- und Schulungsangebote sowie die Pflege und Betreuung der Bewohner. Im AMZ bündelt sich das Wissen um die Bedürfnisse älterer Menschen. Die Studierenden der hsg können in unserer Einrichtungen an projektbezogenen Themen im Rahmen ihrer Bachelor- und Masterarbeiten tätig werden und ihre Hospitationen durchführen“, sagte AMZ-Einrichtungsleiter Peter Kaufmann.

hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs, die gemeinsam mit Peter Kaufmann die Kooperationsvereinbarung unterzeichnete, fügte hinzu: „Sowohl unsere Studierenden als auch unsere Wissenschaftler*innen können in Projektgruppen mit den Mitarbeiter*innen des AMZ an Forschungsfragen arbeiten, die auch aus der Praxis der Einrichtung gestellt werden. Für uns ist das von Bedeutung, da wir so die gesundheitliche Versorgung in Bezug auf das Quartier und die Nutzerorientierung verbessern können. Wir schulen nicht nur unsere Studierenden, sondern ermöglichen auch eine Wissenszirkulation zwischen Theorie und Praxis“.

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