Wir können Gesundheit

Befragung zum Thema ‚Begegnung und Nachbarschaft(shilfe)

Studierende präsentieren ihre Ergebnisse in Siegen

Hochschule für Gesundheit am 03.07.18

Studierende geben die Daten ein, die sie bei der Umfrage in Siegen bei den Bewohner*innen des Quartiers in Siegen ermittelt haben. Foto: hsg

Studierende der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum) und der Universität Siegen haben im Sommersemester 2018 gemeinsam am Lehrforschungsprojekt ‚Quartier erforschen‘ teilgenommen und werden am 4. Juli 2018 ab 11.00 Uhr in Siegen (AWO Ortsverein Siegen, Rosterstr. 186, 57074 Siegen) ihre Ergebnisse vorstellen.

Die Studierenden des Seminars für Sozialwissenschaften an der Universität Siegen, die Studierenden des Studiengangs Gesundheit und Diversität der hsg Bochum und das AWO Quartiersmanagement Rosterberg haben mit zwei unterschiedlichen Ansätzen im Quartier Rosterberg Bürger*innen befragt.

„Unsere 17 Studierenden der hsg Bochum hatten bei ihrer Befragung das Thema ‚Gesundheit‘ im Blick und nahmen dabei die Themenfelder Begegnung, Nachbarschaft und Nachbarschaftshilfe am Rosterberg genauer unter die Lupe. In unserem Seminar im Modul ‚Alter und Geschlecht‘ im sechsten Semester geht es mir darum, dass die Studierende angeleitet ein Forschungsprojekt selber umsetzen“, erklärte Dr. Tanja Segmüller, Vertretungsprofessorin für Alterswissenschaften an der hsg Bochum.

An vier Tagen waren die Studierenden im Quartier Rosterberg in Siegen vor Ort, um das Quartier und die Menschen kennenzulernen und eine Umfrage durchzuführen. Stichpunktartig befragten die hsg-Studierenden insgesamt 56 Bürger*innen. Die Ergebnisse ihres Projekts wurden als Daten eingepflegt und ausgewertet. Am 4. Juli werden sie ab 11.30 Uhr der Steuerungsgruppe sowie interessierten Bürger*innen präsentiert.

Die Studierenden der Universität Siegen setzten das Thema ‚Quartiersidentifikation und Regimebildung am Rosterberg‘ in ihrem Projekt um. Ihre Ergebnisse werden am 4. Juli 2018 ab 13.00 Uhr vorgestellt.

Ermöglicht wurde das Lehrforschungsprojekt mit der Unterstützung der AWO Quartiersmanagement Rosterberg. Seit Herbst 2017 ist Klaus Kuhn als Quartiersmanager in seinem Büro im Fritz-Fries-Seniorenzentrum Ansprechpartner für die Bedürfnisse und Anliegen der Bewohner*innen vom Rosterberg. Im Rahmen des Quartiersprojekts ‚Am Rosterberg‘, bei dem jeder die Möglichkeit hat, einen Beitrag zu leisten und sich für mehr Lebensqualität vor Ort einzusetzen, werden unterschiedliche Aktivitäten durchgeführt. Kuhn setzt diese während der Laufzeit des Projekts, welches durch die Deutsche Fernsehlotterie unterstützt wird, gemeinsam mit der Steuerungsgruppe und den Bewohner*innen des Quartiers um.

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