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In NRW auf Platz vier – im Ruhrgebiet Nummer eins

FOCUS-Klinikliste: Eine der Top 20 Kliniken in Deutschland

Universitätsklinikum Essen am 23.10.18

Die Universitätsmedizin Essen gehört zu den besten 20 der rund 2.000 Kliniken in Deutschland. Das ist das Ergebnis der jährlich erscheinenden Klinikliste des Magazins „FOCUS“, die heute veröffentlicht wurde.

Neben der Universitätsmedizin insgesamt sind in diesem Jahr insbesondere die Fachbereiche Brustkrebs, Gallen-OP, Herzchirurgie, Kardiologie, Prostatakrebs, Leukämie, Lungenkrebs sowie Strahlentherapie in der Spitzengruppe. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung im Rahmen der umfassendsten Bewertung von Krankenhäusern, die es in Deutschland gibt. Sie ist eine Belohnung für kontinuierliche, erfolgreiche Arbeit an allen unseren Standorten und in allen Fachbereichen. Die Universitätsmedizin Essen bietet ihren Patientinnen und Patienten sowohl in den abgefragten Disziplinen als auch insgesamt eine herausragende medizinische und pflegerische Leistung und gehört damit zu den besten Kliniken in Nordrhein-Westfalen, aber auch bundesweit“, sagte der Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Jochen A. Werner.

„Dieses hervorragende Ergebnis wäre ohne die engagierte Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und eine hochmoderne medizinische Ausstattung auf universitärem Niveau nicht möglich gewesen. Sowohl am Universitätsklinikum selbst als auch an unseren Standorten Ruhrlandklinik, St. Josef Krankenhaus Werden sowie Herzchirurgie Huttrop macht die Qualität in Medizin und Pflege den Unterschied. Davon profitieren unsere Patientinnen und Patienten unmittelbar“, so der Kaufmännische Vorstand Thorsten Kaatze.

„Die Auszeichnung durch die FOCUS Klinikliste ist auch eine Bestätigung unserer Arbeit in der Pflege. Dieser Bestandteil der gesamten medizinischen Leistung wird vom Patienten besonders intensiv wahrgenommen. Die Universitätsmedizin Essen ist ein attraktiver Arbeitgeber, denn nur mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die gerne bei uns arbeiten, sind solche Auszeichnungen zu erreichen“, so Vorstandsmitglied und Pflegedirektorin Andrea Schmidt-Rumposch.

„Es wird eine große Herausforderung werden, diesen Spitzenplatz in den nächsten Jahren zu verteidigen“, so Prof. Werner weiter. „Mit unserer Strategie des digitalisierten Smart Hospital haben wir dafür die Weichen gestellt. Wir sind Pionier und Vorreiter bei der Gestaltung des Krankenhauses der Zukunft, das Spitzenmedizin und menschliche Zuwendung miteinander verbindet. Ich bin davon überzeugt, dass die Universitätsmedizin Essen auch in den nächsten Jahren zu den besten und innovativsten Kliniken in Deutschland gehören wird.“

Die Essener Universitätsmedizin umfasst das Universitätsklinikum Essen sowie zwölf Tochterunternehmen, darunter die Ruhrlandklinik, das St. Josef Krankenhaus Werden, die Herzchirurgie Huttrop und das Westdeutsche Protonentherapiezentrum Essen. Die Essener Universitätsmedizin ist mit etwa 1.700 Betten das führende Gesundheits-Kompetenzzentrum des Ruhrgebiets und auf dem Weg zum Smart Hospital. 2017 behandelten unsere 8.200 Beschäftigten fast 72.000 stationäre und 300.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Schwerpunkte sind die Herz- und Gefäßmedizin, die Onkologie und die Transplantation. Mit dem Westdeutschen Tumorzentrum, einem der größten Tumorzentren Deutschlands, dem Westdeutschen Zentrum für Organtransplantation, einem international führenden Zentrum für Transplantation, in dem unsere Spezialisten mit Leber, Niere, Bauchspeicheldrüse, Herz und Lunge alle lebenswichtigen Organe verpflanzen, sowie dem Westdeutschen Herz- und Gefäßzentrum, einem überregionalen Zentrum der kardiovaskulären Maximalversorgung, hat die Universitätsmedizin Essen eine weit über die Region reichende Bedeutung für die Versorgung von Patientinnen und Patienten. Wesentliche Grundlage für die klinische Leistungsfähigkeit ist die Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen mit ihrer klaren Schwerpunktsetzung in Onkologie, Transplantation, Herz-Gefäß-Medizin, sowie den übergreifenden Forschungsschwerpunkten Immunologie, Infektiologie und Genetik.

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