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Ausgezeichnete Behandlungsqualität in Herne und Witten

St. Elisabeth Gruppe GmbH am 08.11.18

Über Auszeichnungen in gleich sieben Kategorien konnten sich die Kliniken der St. Elisabeth Gruppe in der aktuellen Focus-Klinikliste 2019 freuen. Das St. Anna Hospital Herne, das Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum und das Marien Hospital Witten gehören laut Focus-Magazin zu den TOP-Krankenhäusern. Sieben Fachabteilungen zählen darüber hinaus zu den TOP-Kliniken ihres Fachgebiets.

In der diesjährigen „Focus-Gesundheit“ Klinikliste zählt das Marien Hospital Herne zu den 100 besten Kliniken national, das St. Anna Hospital Herne und das Marien Hospital Witten zu den TOP Krankenhäusern in NRW. Bei den Empfehlungen für einzelne Behandlungs-Schwerpunkte sind alle drei Häuser auf nationaler Ebene vertreten.

Sie gehört zur Spitzengruppe ihres Fachgebiets: Die Urologische Klinik des Marien Hospital Herne wurde für die Behandlung von Prostatakrebs ausgezeichnet. Neben der großen Fallzahl und ihren durchweg sehr hohen Standards wurde sie überdurchschnittlich oft von Patienten empfohlen. Im Bereich der Patientenzufriedenheit erreicht die Klinik ebenfalls ein sehr gutes Ergebnis. Auch die Medizinische Klinik II – Kardiologie und Angiologie des Herner Universitätsklinikums erhielt von dem Gesundheitswegweiser eine Empfehlung. Alle diagnostischen Methoden, vom Elektrokardiogramm bis hin zum Hybrid-OP sind hier für die Behandlung von Herzpatienten vorhanden. Auf dem Gebiet der Akutgeriatrie, also der Versorgung älterer Menschen, erreicht das Marien Hospital Herne einen weiteren Spitzenplatz. Zu den Kriterien zählen unter anderem umfassende Schulungen der Patienten in alltäglichen Aktivitäten, das Angebot an barrierefreien Zimmern sowie kurze Wege zwischen den verschiedenen Fachabteilungen. Die besondere Herausforderung der Klinik für Altersmedizin besteht darin, dass ältere Menschen häufig an mehreren Erkrankungen leiden und daher ganzheitlich betrachtet werden müssen. Die Klinik punktete unter anderem im Bereich der Weiterempfehlungen sowie bei der Qualifikation der Ärzte und Pflegenden.

Zu den nationalen TOP-Adressen für Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie zählt das Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie der St. Elisabeth Gruppe am Standort St. Anna Hospital Herne. Es bietet das gesamte diagnostische und therapeutische Spektrum der orthopädischen und unfallchirurgischen konservativen, interventionellen und operativen Versorgung von Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates sowie der angrenzenden Strukturen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen an. Jährlich werden hier mit wachsender Tendenz über 26.000 Patienten stationär und über 25.000 Patienten ambulant versorgt. Im Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie und Schmerztherapie werden neue minimal-invasive Techniken entwickelt, die weltweit Anwendung finden. Für die FOCUS-Bewertung waren unter anderem der Behandlungserfolg sowie die schnelle Mobilisierung der Patienten nach einem Eingriff entscheidend.

Die Fachabteilungen des Marien Hospital Witten gehören auf zwei Gebieten zu den nationalen TOP-Kliniken. Die Kardiologische Klinik ist eines der größeren kardiologischen Zentren der Region und behandelt das gesamte Spektrum der Herz-Kreislauferkrankungen. Zu den besonderen Schwerpunkten zählt die Elektrophysiologie zur Therapie von Herzrhythmusstörungen. Für die Focus-Bewertung zählte in diesem Jahr u. a. die Anwendung sogenannter Hybridverfahren, also die Kombination aus kardiologischen und gefäßchirurgischen Eingriffen sowie die fachübergreifende Zusammenarbeit bei der Therapieplanung. Auch im Bereich der Krebstherapie konnte das Marien Hospital Witten im aktuellen Ranking punkten. Das Brustzentrum Ennepe-Ruhrkreis behandelt pro Jahr rund 900 Frauen und Männer mit gut- oder bösartigen Erkrankungen der Brust. Der Gesundheitswegweiser weist für die Klinik einen sehr hohen Standard im medizinischen Bereich aus. Darüber hinaus waren die Dauer des Erstgesprächs und die Anzahl der Folgegespräche, um die Patienten über die Therapie zu informieren, entscheidende Faktoren für die Aufnahme in die Liste.

So wurde befragt

Rund 1.100 Krankenhäuser wurden in diesem Jahr für das große Ranking vom Magazin „Focus-Gesundheit“ verglichen. In die Auswertung der Kliniken und ihrer medizinischen Fachabteilungen fließen verschiedene Kriterien ein. Miteinbezogen wurden Aspekte wie die Anzahl der behandelten Patienten, die Qualifikation des ärztlichen und des Pflegepersonals, die Beteiligung an Qualitätsinitiativen sowie die Patientenzufriedenheit und der Hygienestandard. Darüber hinaus bildet eine wechselseitige Empfehlung durch die Fachkollegen eine Grundlage der Befragung. Erstmalig wurde in diesem Jahr zudem der Behandlungserfolg als Kriterium berücksichtigt.

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