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Zentrum für Frauenheilkunde und Geburtshilfe stellte sich Fachpublikum vor

St. Elisabeth Gruppe GmbH am 21.05.19

Prof. Dr. Sven Schiermeier (3. v. r.), Direktor des Zentrums für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der St. Elisabeth Gruppe (Standorte Witten I Wanne-Eickel) und Valentin Menke (1. v. r), Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des St. Anna Hospital Herne, informierten gemeinsam mit dem Referententeam über aktuelle und zukünftige Entwicklungen in der Gynäkologie und Geburtshilfe.

Am vergangenen Samstag standen aktuelle und zukünftige Entwicklungen in der Gynäkologie und Geburtshilfe im Fokus einer Fachfortbildung im St. Anna Hospital. Das Team des Zentrums für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der St. Elisabeth Gruppe informierte das Fachpublikum über die Vorteile einer großen Versorgungseinheit für die Patientinnen sowie die im Zentrum gebündelte Expertise.

Die Spezialisten der Frauenheilkunde und Geburtshilfe aus dem St. Anna Hospital Herne und dem Marien Hospital Witten, die im Zentrum der St. Elisabeth Gruppe zusammengeschlossen sind, gaben Einblicke in aktuelle Entwicklungen aus dem Bereich der Gynäkologie und Geburtshilfe.
Zunächst berichteten die Ärzte über Neuigkeiten aus Gynäkologie und gynäkologischer Onkologie, also der Behandlung von Krebserkrankungen. Dazu zählten Standards für die Endometriosebehandlung ebenso wie aktuelle OP-Techniken für die Behandlung von Harn- und Stuhlinkontinenz. Darüber hinaus wurden Diagnostik und Therapie von Krebsvorstufen, der sogenannten Dysplasie, näher erläutert. Im geburtshilflichen Bereich gingen die Experten auf die Geburtseinleitung nach Kaiserschnitt sowie Aspekte zur spontanen Entbindung und Infektionen in der Schwangerschaft ein.
„Es war uns wichtig, den niedergelassenen Kollegen die Versorgungsschwerpunkte unseres neuen Zentrums vorzustellen und sich miteinander auszutauschen“, so Prof. Dr. Sven Schiermeier, Direktor des Zentrums. Valentin Menke, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des St. Anna Hospital Herne, ergänzt: „Unser Ziel ist die bestmögliche Versorgung der Patientinnen. Das kann nur gelingen, wenn Praxis und Klinik auf Augenhöhe eng zusammenarbeiten.“

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