Wir können Gesundheit

Mit dem IST-Master ins Betriebliche Gesundheitsmanagement

IST-Hochschule für Management am 28.02.20

Im Master-Studiengang „Prävention, Sporttherapie und Gesundheitsmanagement“ der IST-Hochschule für Management können ab dem Sommersemester gezielt zwei Schwerpunkte gesetzt werden. Das managementorientierte „Betriebliche Gesundheitsmanagement“ sowie die praxisorientierte „Sporttherapie“ stehen zur Wahl.
Mit dem Master-Studiengang „Prävention, Sporttherapie und Gesundheitsmanagement“ bietet die IST-Hochschule Bachelor-Absolventen von sportwissenschaftlichen und gesundheitswissenschaftlichen Studiengängen eine zielgerichtete Qualifikation an, die managementspezifische Kenntnisse mit sport- und bewegungswissenschaftlichem Fachwissen kombiniert.

Wer sich für einen der beiden inhaltlichen Schwerpunkte „Betriebliche Gesundheitsmanagement“ oder „Sporttherapie“ entscheidet, kann sich über die Wahl einer spezielle Fächerkombination diese Spezialisierung auf der Master-Abschlussurkunde bescheinigen lassen.

Die Vorteile der neuen Schwerpunktsetzung des wieder im April startenden Studiengangs fasst Prof. Dr. Karsten Witte von der IST-Hochschule zusammen: „Der Master zeichnet sich vor allem durch seinen hohen Praxisbezug aus. Die späteren Berufsaussichten sind mit der Entscheidung im Studium, einen thematischen Schwerpunkt zu setzen, ausgezeichnet. Mit der Spezialisierung auf die Sporttherapie steht der Weg zu führenden Positionen beispielsweise in Fitness- und Gesundheitszentren oder medizinischen Einrichtungen wie Rehakliniken offen. Wer sich für den Schwerpunkt im betrieblichen Gesundheitsmanagement entscheidet, eröffnet sich Perspektiven in der Wirtschaft.“

Wie Hanna Maibaum, die bei dem Technikkonzern Miele den Master-Studiengang zum Abschluss bringt. In unserem neuen Video erklärt die IST-Studentin, warum der Master-Studiengang eine ideale Kombination aus Wissen und Praxis ist. Auch ihre Ausbilderin Monika Eckhoff, Abteilungsleiterin Prävention- und Gesundheitsmanagement, sieht nur Vorteile: „Wir haben gegenseitigen Nutzen. Zum einen führen wir Frau Maibaum an die Praxis heran. Zum anderen können wir hier sehr viel lernen, denn es kommen frische Eindrücke und aktuelles Wissen ins Unternehmen. So verhindern wir Betriebsblindheit.“

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