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Aktuelle Krankenhaushygiene

Expertenaustausch bei Fortbildungsveranstaltung

St. Elisabeth Gruppe GmbH am 12.03.20

Dr. Sabine Edlinger (l.), Mitglied der Geschäftsleitung der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr, freute sich gemeinsam mit Prof. Walter Popp (2.v.l.), Ärztlicher Leiter, Hykomed GmbH, und Dr. Nina Parohl (r.), Ärztliche Mitarbeiterin, Hykomed GmbH, sowie Referent Prof. Martin Exner (2.v.r.), Direktor, Institut für Hygiene und öffentliche Gesundheit, Universitätsklinikum Bonn, über den Expertenaustausch zum Thema Hygiene im Rahmen der Fortbildungsveranstaltung.

Für medizinisches Fachpersonal ist die Information über die neusten hygienischen Anforderungen von großer Bedeutung. Darum lud die St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr gemeinsam mit der Hykomed GmbH aus Dortmund zur Fortbildungsveranstaltung in das St. Anna Hospital ein, um die neusten Entwicklungen vorzustellen.

Die Vorträge, die im Rahmen der Fachveranstaltung gehalten wurden, waren aktuell und vielfältig. Als spontane Reaktion auf die gegenwärtige Lage hat auch das Thema Corona Einzug gehalten. Sowohl aufgrund von Dienstreiseverboten einzelner Referenten, als auch in Form eines Vortrages. Dieser thematisierte die Ausbreitung des Virus, Hygienemaßnahmen und den Umgang mit betroffenen Patienten.

Weitere Themen waren unter anderem die Belastung des Abwassers mit Antibiotika sowie die ökonomischen Auswirkungen von Infektionen, multiresistenten Erregern und Hygienemaßnahmen. Ein weiterer Vortrag befasste sich mit aktuellen Herausforderungen der Krankenhäuser in Zeiten von Personalmangel, Mindestmengen und Qualitätsanforderungen. Ebenso diskutierten die Experten die ersten Erfahrungen mit den Umsetzungen der Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO). Diese Leitlinien gestalten die Hygienevorschriften in Krankenhäusern.

Prof. Dr. Walter Popp, Ärztlicher Leiter der Hykomed GmbH, freute sich über das große Interesse an der fünften Veranstaltung der Reihe: „Wir möchten mit unserer Veranstaltung medizinisches Fachpersonal über die neusten Entwicklungen informieren. Gerade in der aktuellen Lage sind wir froh, dass die Veranstaltung stattgefunden hat, um einen Expertenaustausch zu ermöglichen.“

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