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Patientenveranstaltung gibt Krebsbetroffenen neue Perspektiven

St. Elisabeth Gruppe GmbH am 29. September 2025

Schmerzen gehören für viele Krebspatienten zum Alltag und können die Lebensqualität erheblich einschränken. Doch es gibt Wege, trotz dieser Belastung wieder aktiver am Leben teilzunehmen. Genau das stand im Mittelpunkt der Patientenveranstaltung der Medizinischen Klinik III – Hämatologie/Onkologie des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum, die am Samstag, dem 27. September 2025 stattfand.

Prof. Dr. Dirk Strumberg (4. v. r.), Direktor der Medizinischen Klinik III – Hämatologie / Onkologie des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum, Dr. Sarah Grothe (5. v. l.), Leitende Oberärztin der Medizinischen Klinik III – Hämatologie / Onkologie des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum, und weitere Experten begrüßten Teilnehmer zur interaktiven Veranstaltung „Stark trotz Schmerz – Wege zu mehr Glück und Lebensqualität“.
Prof. Dr. Dirk Strumberg (4. v. r.), Direktor der Medizinischen Klinik III – Hämatologie / Onkologie des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum, Dr. Sarah Grothe (5. v. l.), Leitende Oberärztin der Medizinischen Klinik III – Hämatologie / Onkologie des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum, und weitere Experten begrüßten Teilnehmer zur interaktiven Veranstaltung „Stark trotz Schmerz – Wege zu mehr Glück und Lebensqualität“.

Rund um das Thema Schmerzbewältigung erhielten die Besucher vielfältige Informationen und konkrete Hilfestellungen. Nach einer Einführung durch Prof. Dr. Dirk Strumberg, Direktor der Medizinischen Klinik III – Hämatologie/Onkologie, ging es um moderne Behandlungsmöglichkeiten bei akuten und chronischen Schmerzen.

Neue Kraftquellen entdecken

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung konnten die Teilnehmer in kleineren Gruppen unterschiedliche Angebote erleben – von sporttherapeutischen Übungen über psychologische Strategien bis hin zu Beratung rund um Aromatherapie und Ernährung. Im Fokus stand die Frage, wie Betroffene ihre eigenen Kraftquellen finden und nutzen können, um mit den Herausforderungen einer Krebserkrankung besser umzugehen.

„Unser Ziel war es, den Patienten nicht nur medizinisches Wissen zu vermitteln, sondern ihnen konkrete Wege aufzuzeigen, wie sie ihre Lebensqualität verbessern können“, betonte Prof. Dr. Dirk Strumberg.

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