Gesundheitsmetropole Ruhr Themen

Mehr Lebensqualität bei Harnverlust

Experten des Marien Hospital Herne informierten über aktuelle Behandlungsmöglichkeiten

St. Elisabeth Gruppe GmbH am 1. Oktober 2026

Harnverlust und andere Beckenbodenbeschwerden sind für viele Frauen mit Einschränkungen im Alltag verbunden. Welche Behandlungsmöglichkeiten heute zur Verfügung stehen und wie Beschwerden gezielt behandelt werden können, war Thema der Online-Patientinnenveranstaltung „Hilfe bei Harnverlust – Aktuelle Therapien“ der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum am Dienstag, den 29. September 2026.

Prof. Dr. Clemens Tempfer, Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Marien Hospital Herne, informierte online über aktuelle Therapiemöglichkeiten bei Harnverlust und Beckenbodenbeschwerden.

Beckenbodenbeschwerden wie eine Blasenschwäche oder eine Senkung des Beckenbodens treten bei Frauen häufig auf und gewinnen mit zunehmendem Lebensalter an Bedeutung. Die Beschwerden können unterschiedlich ausgeprägt sein und die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand daher die Frage, welche aktuellen Therapiemöglichkeiten bei Harnverlust bestehen und wie die Behandlung an die individuelle Situation der betroffenen Frauen angepasst werden kann.

Individuelle Behandlung bei Beckenbodenbeschwerden


Neben einem Überblick über aktuelle Möglichkeiten der Behandlung bot die Veranstaltung den Teilnehmenden Gelegenheit, eigene Fragen zu stellen und sich über Beschwerden und entsprechende Therapieoptionen zu informieren.

„Harnverlust muss nicht einfach hingenommen werden. Entscheidend ist, die Beschwerden genau abzuklären und gemeinsam eine Behandlung zu finden, die zur individuellen Situation der Patientin passt. Heute stehen uns dafür verschiedene wirksame Therapiemöglichkeiten zur Verfügung“, so Prof. Dr. Clemens Tempfer, Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Marien Hospital Herne.

© 2026 MedEcon Ruhr - Netzwerk der Gesundheitswirtschaft an der Ruhr

Wir können Gesundheit Wir können Gesundheit