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Teletherapie bei Hörstörungen

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Das vom Land NRW und der EU geförderten Vorhaben hat die individualisierte und alltagsnahe Hör- und Sprachrehabilitation von Menschen mit beginnender Schwerhörigkeit und einseitig ertaubten Cochlea-Implantat-Trägern zum Gegenstand. Das konkrete Projektziel besteht in der Entwicklung und Erprobung eines adaptiven teletherapeutischen Hörtrainings. Der hier zugrundeliegende pädagogische Ansatz des adaptiven, d.h. unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und Lernumgebungen angepassten Lernens wird mit telemedizinischen Lösungen verknüpft. Im Mittelpunkt steht ein webbasiertes Lernportal, das als Assistenzsystem für derartige Lernprozesse fungiert.

Das Vorhaben ist mit einem übergreifend stark profilierten logopädischen Schwerpunkt an der Bochumer Hochschule für Gesundheit verknüpft. Unter Konsortialführung der HSG wirken in dem Vorhaben die HNO-Klinik des Katholischen Klinikums Bochum sowie die Unternehmen Kampmann Hörsysteme (Bochum) und q2web GmbH (Düsseldorf) zusammen. Die MedEcon Ruhr GmbH ist im Auftrag projektunterstützend tätig.

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