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27 Nov

Arthrose – Die Volkskrankheit: Herner Experten laden zur Fortbildung ein

Mittwoch, 27. November 2019, 17:00 von St. Elisabeth Gruppe GmbH

Arthrose ist eine häufige Erkrankung im Alter, aber auch immer mehr jüngere Menschen sind von den Verschleißerscheinungen an den Gelenken betroffen. Die Erkrankung ist mit einer zunehmenden Schmerzsymptomatik verbunden. Damit Betroffene ihre Lebensqualität wiedererlangen können, ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Physiotherapeuten notwendig. Um aktuelle Behandlungsansätze in der Prävention, Therapie und Rehabilitation vorzustellen, laden die Spezialisten der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr am Mittwoch, den 27. November 2019, zur Fortbildungsveranstaltung in das Kongresszentrum in das St. Anna Hospital Herne ein.

Das Zentrum für Prävention, Therapie, Rehabilitation und sportmedizinische Diagnostik stellt gemeinsam mit dem Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr aktuelle diagnostische Möglichkeiten und innovative Verfahren in der Behandlung von Arthrose vor. Die Erkrankung tritt an unterschiedlichen Gelenken auf und bereitet Betroffenen oft große Schmerzen. „Um den Patienten die bestmögliche Versorgung und Behandlung zu bieten, ist es wichtig, dass sowohl Ärzte als auch Physiotherapeuten über aktuelle Behandlungsmethoden informiert sind“, so Maren Dietrich, Leiterin des Zentrum für Prävention, Therapie, Rehabilitation und sportmedizinische Diagnostik.

Im Fokus der physiotherapeutischen Behandlung stehen Behandlungsansätze, die dazu geeignet sind, Beschwerden und Schmerzen bereits im Vorfeld vorzubeugen, um eine Immobilität zu vermeiden und die Beweglichkeit zu erhalten. Ist die Funktion des Gelenks stark eingeschränkt und kann durch konservative Therapieverfahren keine ausreichende Linderung der Schmerzen erreicht werden, gilt es für den behandelnden Arzt, die Schwere der Erkrankung einzuordnen und die richtige Therapieoption zu wählen. „Das Fortschreiten der Arthrose lässt sich mit einer strukturierten Vorgehensweise oft hinauszögern. Die Zusammenarbeit von Physiotherapeuten und Ärzten ist unabdingbar, um eine optimale Behandlung zu gewährleisten“, erläutert Priv.-Doz. Dr. Sebastian Rütten, Direktor des Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie.

Im Anschluss an die Vorträge besteht die Gelegenheit zur Diskussion mit den Referenten. Die Veranstaltung richtet sich an medizinisches Fachpersonal sowie Interessierte und findet ab 17.00 Uhr im Kongresszentrum des St. Anna Hospital Herne, Hospitalstraße 19, 44649 Herne, statt. Anmeldungen zur Veranstaltung sind unter www.annahospital.de oder unter Fon 0 23 25 – 986 – 20 01 möglich.

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