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ECR 2016: Siemens Healthcare zeigt Neuheiten für die Radiologie

Siemens Healthcare am 02.03.16

Dank einer Vielzahl innovativer Technologien eignet sich Somatom Drive für alle klinischen Felder. Die Patienten profitieren dabei von präziseren Diagnosen ebenso wie von Untersuchungen mit besonders niedrigen Röntgen- und Kontrastmitteldosen und von Aufnahmen ohne Atemanhalten. Den Anwendern kommen die intuitive Bedienbarkeit der neuen Touchscreen-Steuerung und die raschen Untersuchungsabläufe zugute, die ihnen die Möglichkeit geben, auch in Zukunft mit wachsendem Scan-Aufkommen Schritt zu halten. Thanks to diverse innovative technologies, Somatom Drive is suitable for all clinical fields. Patients benefit from precise diagnostics, examinations with especially low X-ray and contrast media doses, as well as imaging without breath-hold. Users benefit from the intuitive operability of the new touch panels and the fast examination procedures which supports them in meeting the growing demand for scans in the future.

Dank einer Vielzahl innovativer Technologien eignet sich Somatom Drive für alle klinischen Felder. Die Patienten profitieren dabei von präziseren Diagnosen ebenso wie von Untersuchungen mit besonders niedrigen Röntgen- und Kontrastmitteldosen und von Aufnahmen ohne Atemanhalten. Den Anwendern kommen die intuitive Bedienbarkeit der neuen Touchscreen-Steuerung und die raschen Untersuchungsabläufe zugute, die ihnen die Möglichkeit geben, auch in Zukunft mit wachsendem Scan-Aufkommen Schritt zu halten.
Thanks to diverse innovative technologies, Somatom Drive is suitable for all clinical fields. Patients benefit from precise diagnostics, examinations with especially low X-ray and contrast media doses, as well as imaging without breath-hold. Users benefit from the intuitive operability of the new touch panels and the fast examination procedures which supports them in meeting the growing demand for scans in the future.

Auf dem diesjährigen ECR, dem jährlichen Kongress der Europäischen Gesellschaft für Radiologie (European Society of Radiology, ESR) in Wien, präsentiert Siemens Healthcare seine Innovationen im Bereich der medizinischen Bildgebung und Therapie. Die Produkte und Lösungen von Siemens helfen Gesundheitsdienstleistern weltweit, den Herausforderungen sich verändernder Gesundheitssysteme zu begegnen. In Zeiten zunehmenden Kostendrucks, größeren Augenmerks auf Qualitätsmessungen und höheren Zeitdrucks sind die Siemenslösungen darauf ausgerichtet, den besten Behandlungserfolg auf möglichst effiziente Weise zu erzielen. Der 2. März steht bei Siemens Healthcare ganz im Zeichen der Brustkrebsfrüherkennung und -diagnose. Gemeinsam mit Bayer Healthcare lädt Siemens zum sogenannten „Breast Care Day“ ein, der Symposien von einigen weltweit führenden klinischen Experten umfasst.

Siemens Healthcare, der einzige Hersteller von Computertomographen mit je zwei Röntgenröhren und Detektoren, stärkt sein Dual-Source-Portfolio und zeigt auf dem Europäischen Radiologiekongress ECR in Wien erstmals sein neuestes Modell Somatom Drive. Dank einer Vielzahl innovativer Technologien eignet sich Somatom Drive für alle klinischen Felder. Die Patienten profitieren dabei von präziseren Diagnosen ebenso wie von Untersuchungen mit besonders niedrigen Röntgen- und Kontrastmitteldosen und von Aufnahmen ohne Atemanhalten. Den Anwendern kommen die intuitive Bedienbarkeit der neuen Touchscreen-Steuerung und die raschen Untersuchungsabläufe zugute, die ihnen die Möglichkeit geben, auch in Zukunft mit wachsendem Scan-Aufkommen Schritt zu halten.

„Mit dem Somatom Drive bieten wir einen hochleistungsfähigen CT-Scanner an, der es einer deutlich größeren Anwendergruppe möglich machen wird, ihren Patienten die Vorteile der Dual-Source-Technologie zur Verfügung zu stellen: eine überaus präzise Bildgebung und sehr niedrige Dosiswerte“, sagt André Hartung, Geschäftsführer der Siemens-Computertomographie.

Möglich wird dies durch eine ganze Reihe innovativer Technologien: Die neuen Straton-MX-Sigma-Röntgenröhren und die Sigma-Generatoren des Somatom Drive lenken den Röntgenstrahl präzise und erlauben dessen genauere Fokussierung. Dabei werden Untersuchungen mit besonders hohem Energieniveau und gleichzeitig niedrigeren Spannungswerten möglich. Durch die Verringerung der Spannung kann die Kontrastmittelmenge entsprechend gesenkt werden – eine Entlastung gerade für schwerkranke Patienten und solche mit eingeschränkter Nierenfunktion, etwa Diabetiker. Die Stromspannung der Röntgenröhren lässt sich dabei in 10-Kilovolt-Schritten flexibel zwischen 70 und 140 kV einstellen. So kann für jeden Patienten die individuell passende Spannung und damit die richtige Dosis ausgewählt werden. Wird häufiger mit niedrigen kV-Werten gescannt, reduziert dies die Strahlenbelastung der Patienten. Das ist etwa in der Pädiatrie ebenso hilfreich wie bei Menschen mit Tumorerkrankungen, die zur Verlaufskontrolle häufiger gescannt werden. Und selbst bei schwereren Patienten erlauben die genau einstellbaren kV-Werte eine sehr präzise Bildgebung.

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