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Wo Stadtpark und Klinikum zusammenwachsen

Neue Fassadengestaltung am Josef Carrée unterstreicht die enge Verbundenheit mit einem der bedeutendsten Orte Bochums

Kath. Klinikum Bochum gGmbH - Universitätsklinikum der RUB am 7. August 2026

Der Bochumer Stadtpark gehört seit 150 Jahren zu den prägenden Orten der Stadt. Er steht für Erholung, Begegnung und Lebensqualität – und er prägt seit jeher auch das Umfeld des St. Josef-Hospitals. Mit großformatigen Fotografien des Stadtparks an der Fassade des Josef Carrée macht das Katholische Klinikum Bochum diese enge Verbindung jetzt sichtbar.

Die neuen Motive zeigen charakteristische Ansichten des Stadtparks und schaffen einen fließenden Übergang zwischen Park und Klinikum. Gleichzeitig greifen neue Leuchten auf dem Vorplatz die Gestaltung der historischen Stadtparklaternen auf. So setzt das Klinikum bewusst ein Zeichen für seine Verbundenheit mit einem Ort, der wie kaum ein anderer für die Entwicklung Bochums steht.
Der Stadtpark selbst befindet sich derzeit in einer umfassenden denkmalgerechten Sanierung. Damit wird eines der wichtigsten grünen Wahrzeichen der Stadt behutsam weiterentwickelt und für kommende Generationen erhalten. Das Katholische Klinikum Bochum versteht diese Entwicklung auch als Ausdruck eines gemeinsamen Selbstverständnisses: Tradition bewahren und gleichzeitig Zukunft gestalten.

„Der Stadtpark ist für Bochum weit mehr als eine Grünanlage. Er ist Identität, Begegnungsort und ein Stück Heimat. Seit vielen Jahrzehnten liegt unser Klinikum unmittelbar an seinem Rand. Deshalb verstehen wir uns nicht nur als Nachbarn, sondern als Teil dieses besonderen Ortes“, sagt Prof. Dr. Christoph Hanefeld, Sprecher der Geschäftsführung des Katholischen Klinikums Bochum.

Diese Haltung spiegelt sich zunehmend auch in der Gestaltung des Klinikums wider. Die Geschichte Bochums – geprägt von Wandel, Aufbruch und der Verbindung von urbanem Leben und Natur – findet sich an vielen Stellen des Hauses wieder. Das Grün des Stadtparks wird damit zu einem sichtbaren Bestandteil eines Umfeldes, das Patientinnen und Patienten, Besucherinnen und Besuchern sowie Mitarbeitenden gleichermaßen Orientierung und eine angenehme Atmosphäre bieten soll.

„Gerade in Zeiten von Krankheit gewinnen die kleinen Dinge oft eine besondere Bedeutung. Das Grün der Bäume, Licht, Natur und vertraute Bilder können Kraft schenken und Orientierung geben. Wir möchten, dass unsere Patientinnen und Patienten bereits beim Ankommen spüren, dass das Klinikum Teil eines lebenswerten Umfeldes ist. Der Stadtpark beginnt für uns nicht erst hinter der Straße – er gehört zu unserem Selbstverständnis dazu“, so Hanefeld.
Mit der neuen Fassadengestaltung bekennt sich das Katholische Klinikum Bochum bewusst zu seiner Nachbarschaft und zur Geschichte der Stadt. Die Bilder erzählen nicht nur vom Stadtpark, sondern auch von einem Bochum, das sich immer wieder weiterentwickelt hat, ohne seine Wurzeln zu verlieren – und von einem Klinikum, das diesen Weg seit fast 180 Jahren begleitet.

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