Wir können Gesundheit

Projekt ‚Offener Interkultureller Schwangerentreff‘ gefördert

Hochschule für Gesundheit am 19.12.18

Angela Rocholl (im Bild rechts) ist hier im Gespräch mit syrischen Hebammen. Foto: hsg

Seit Juni 2018 findet jeden Montag von 10.00 bis 11.30 Uhr in der Familienbildungsstätte in der Zechenstraße in Bochum in Kooperation mit der Schwangerenberatungsstelle Donum Vitae und parallel zum Angebot einer ‚Interkulturellen Mutter-Baby-Gruppe‘ der ‚Offene Interkulturelle Schwangerentreff‘ statt. Im Rahmen einer Förderung der Stadt Bochum für Präventionsmaßnahmen wird der Schwangerentreff im Jahr 2019 finanzielle Mittel in Höhe von rund 3.400 Euro erhalten.

„Über die Förderung freuen wir uns im Studienbereich Hebammenwissenschaft sehr. Die Gelder werden für die Beschaffung von Demonstrations- und Informationsmaterial rund um das Thema Schwangerschaft und Geburt und für die Übersetzungstätigkeit der beteiligten arabisch und kurdisch sprechenden Hebammen genutzt,“ erklärte Prof. Dr. Nicola Bauer, Projektverantwortliche und Leiterin des Studienbereichs Hebammenwissenschaft an der hsg Bochum.

„Wir hoffen, im nächsten Jahr noch mehr Frauen Fragen rund um das Thema Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett sowie zum deutschen Gesundheitssystem beantworten zu können, um ihnen einen niederschwelligen Zugang in unser Versorgungssystem zu ermöglichen“, fügte die projektleitende wissenschaftliche Mitarbeiterin Angela Rocholl hinzu.

Für Fragen zum Projekt steht Angela Rocholl ab dem 7. Januar 2019 unter der Telefonnummer 0234 77727-665 oder per Mail unter angela.rocholl(at)hs-gesundheit.de zur Verfügung.

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