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Schutzvisiere für Zahnärzte made by Löring Dentaltechnik GmbH

Weniger Zahnarztbesuche durch Covid-19 bekommen auch die Zahntechniker zu spüren

ZBZ Witten GmbH am 29.04.20

Professor Zimmer mit Lupenbrille und Mund-Nasen-Schutz unter dem Gesichtsschutz made by Löring Dentaltechnik. Foto: Frank Tolsdorf/UWH

Aus Angst vor Ansteckung mit dem Coronavirus vermeiden viele Menschen Zahnarztbesuche. Das führt zwangsläufig auch zu Umsatzeinbußen bei den Dentallaboren. In enger Zusammenarbeit mit Zahnärzten entwickelten Frank Löring und Dirk Langner (Löring Dentaltechnik GmbH) mit ihren Mitarbeitenden einen speziell auf die Bedürfnisse der Zahnärzte ausgerichteten Gesichtsschutz.

Zunächst fertigten sie Visiere per 3D-Druck, stellten dann aber schnell fest, dass die Produktion bzw. das Druckmaterial für diesen Zweck zum einen recht teuer und zum anderen auch nicht so haltbar wie handwerklich hergestellte Visiere aus PETG-Platten ist. „Wir haben die gefertigten Schutzvisiere nach Feedback unserer Kunden immer weiter verbessert. Sie sind nicht nur stabil und bieten durch die Schaumstoffeinlage einen guten Tragekomfort. Auch ökologische Gedanken konnten wir umsetzen. Wir haben das Visier mit Druckknöpfen versehen. Wenn nach mehrfachem Reinigen, zum Beispiel durch Desinfektionstücher, dann doch mal Kratzer entstehen, wird nur noch das Visier ausgetauscht. Das tragende Kopfteil bleibt bestehen.“ erläutert Frank Löring.

Das Besondere an den „Löring-Visieren“: Sie sind so konstruiert, dass der Zahnarzt auch mit der Lupenbrille darunter bequem arbeiten kann. Die Investition in diesen Gesichtsschutz liegt übrigens unter der „Corona-Hygiene-Pauschale“.

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