Wir können Gesundheit

Neue Komfortstation am St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten eröffent

KKRN Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord GmbH am 01.03.22

Ist die Seele gesund, kann auch ein kranker Körper schneller heilen. Davon ist die KKRN Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord GmbH überzeugt. Deshalb ist am St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten jetzt eine neue, wohnliche Komfortstation mit Hotelcharakter entstanden, die den Patienten bei ihrer Genesung mit einem umfangreichen Komfortangebot und zusätzlichen Servicemitarbeitern rund um die Uhr den Aufenthalt so angenehm wie möglich macht – auch wenn die medizinische Versorgung für alle Patienten gleich bleibt.

Verbund investiert rund zehn Millionen Euro

Guido Bunten, kaufmännischer Direktor, KKRN-Klinik-Verbund, Foto-Credit: Günter Schmidt

Vorbild dafür ist das Halterner St. Sixtus-Hospital, ebenfalls Standort des Klinikverbundes, das bereits seit 2016 auf ein exklusives Ambiente bei der Unterbringung setzt und damit bewiesen hat, dass „das Modell wichtig ist, um im heutigen Wettbewerb zu bestehen“, so Guido Bunten, Kaufmännischer Direktor des KKRN-Klinkverbunds. Mehr als zehn Millionen Euro hat der Klinik-Verbund deshalb in die Hand genommen, um einen x-förmigen, dreigeschossigen Anbau am Krankenhaus aus der Taufe zu heben. Während die oberste Etage derzeit als Ausbaufläche noch leer steht und in der zweiten Ebene Büro- und Funktionsräume untergebracht werden, ist im Erdgeschoss eine exklusive Komfortstation mit insgesamt 41 Betten, darunter 13 Einbett- und 14 Zweibettzimmer entstanden.

Hier wird auf Wellness und Privatsphäre gesetzt

Diese Komfortstation ist eine interdisziplinäre Station mit Hotelcharakter, die dem Wunsch nach mehr Privatsphäre im Krankenhaus gerecht wird und bereits im Empfangsbereich signalisiert: Hier wird auf Wohlbefinden gesetzt. Herzstück ist der Stützpunkt in der Mitte der Station, der augenscheinlich fast einer Hotelrezeption gleich kommt. Die Patientenzimmer stehen einem Hotelzimmer in nichts nach: Allein die Geomoetrie des Raumes ist komplett anders, sagt Harald Hauke, Technischer Leiter am St. Elisabeth-Krankenhaus, der nun in Rente geht und von seinem bisherigen Stellvertreter Dirk Rundmann abgelöst wird. Zum Vergleich: Die Zweibettzimmer auf der Komfortstation haben in etwa die gleiche Raumgröße wie die Dreibettzimmer auf den Normalstationen, die Sanitärbereiche sind deutlich komfortabler.

Komfort vom Wohlfühl-Bad bis zur Sky-Übertragung auf HD-Monitoren

Natürlich ist hier alles geräumiger – vom großen Komfortbett mit Minibar über den beleuchteten Kleiderschrank bis zum modernen Bad, einem optischen Hingucker mit Musikberieselung, bodentiefer Regendusche, Kosmetikartikeln und Fön. Vom ausklappbaren beleuchteten Schreibtisch für jeden Patienten über internetfähige Tablets an jedem Bett, auf denen man bequem ePaper lesen oder TV schauen kann, bis zum 55-Zoll-Monitor, auf dem sich auch zusätzliche Pakete wie Sky in HD-Qualität einschalten lassen. „Wir übertragen sogar die zweite Bundesliga“, schmunzelt Guido Bunten mit Blick auf die Fußball-Fans von Schalke 04. Designermöbel in warmen Erdtönen, eine differenzierte Beleuchtung vom gedimmten bis zum hellen Untersuchungscharakter sowie Raumthermostaten und Kühldecken, die im Sommer gesteuerte Kälte einbringen und so für wohlige Temperaturen sorgen können, komplettieren das Angebot auf den Zimmern. Übrigens: Bei der Bedienung der neuen technischen Möglichkeiten stehen die Mitarbeiter der Station selbstverständlich helfend zur Seite. Das Stationsteam ist eingespielt und erfahren, zieht es doch von der ehemaligen Station B3, die nun saniert wird, auf die neue Komfortstation um.

Hochwertigste Materialien sind wegweisend bei diesem „Schmuckstück“

Außerdem punktet die neue Komfortstation mit weiteren Räumen, in die man sich für kleinere Untersuchungen zurückziehen kann, sowie mit einem großen, zentralen Medikamentenzimmer, das Platz für die zahlreichen Arzneimittel bietet, die notwendig sind, um die Patienten aller Fachrichtungen bestmöglich zu versorgen. Eine Patienten-Lounge mit gemütlichen Möbeln lädt zum Verweilen ein. Hier stehen rund um die Uhr kalte und warme Getränke bereit und auch das Angebot an Speisen ist exklusiv, kann der Patient doch aus einer speziellen Karte ganz nach seinem Geschmack auswählen. Wegweisend überall auf der Station sind dabei die hochwertigen, exklusiven Materialien wie extra große Fliesen oder edel bekleidete Wände und Schränke, sowie das moderne Lichtkonzept auf der gesamten Station. Mit dem Verband der privaten Krankenversicherungen (PKV) hat die KKRN den hohen Standard penibel abgestimmt und Worte voll des Lobes zu hören bekommen. Mit dem „Schmuckstück“ Komfortstation habe man „neue Maßstäbe in der Unterbringung von Privatpatienten gesetzt“, hieß es. Und auch Guido Bunten sagt selbstbewusst: „Die Inbetriebnahme der Komfortstation ist ein Meilenstein.“

Keine Zweiklassenmedizin: Erstklassige medizinische Versorgung ist für alle gleich!

Natürlich steht die interdisziplinäre Station nicht nur Privatversicherten offen. Auch gesetzlich Krankenversicherte können hier gegen Aufpreis genesen. Dabei ist Bunten wichtig zu betonen: „Es handelt sich zwar um eine Zusatzleistung, die sehr angenehm aber völlig unabhängig von der medizinischen Behandlung ist. Die KKRN steht für eine erstklassige, modernste Versorgung aller Patienten. Dem Prinzip „Medizin mit Menschlichkeit“ bleibt man sich treu. Auch die anderen Stationen werden nun schrittweise saniert. An den anderen Standorten der KKRN werden ebenfalls Komfortbereiche geschaffen bzw. werden sie auf den neuen Standard angehoben, um Patienten einen möglichst angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen. Damit der Körper mit einer gesunden Seele schneller heilen kann. Mehr Informationen und Eindrücke zu der neuen Komfortstation am St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten finden Interessierte unter www.kkrn.de.

Gesundheitsmetropole Ruhr

© 2022 MedEcon Ruhr - Netzwerk der Gesundheitswirtschaft an der Ruhr

Wir können Gesundheit
MedEcon Ruhr