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Experten informierten über urologische Krebserkrankungen

St. Elisabeth Gruppe GmbH am 3. März 2026

Am vergangenen Montag, den 02. März 2026, informierten Experten des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum Betroffene, Angehörige und Interessierte im Rahmen der Patientenveranstaltung „Neue Strategien in der Uroonkologie“ über moderne Diagnose und Therapiemethoden von Prostata-, Nieren-, Blasen- sowie Hoden- und Peniskrebs.

Informierten Patienten über urologische Krebserkrankungen (v. l. n. r.): Priv.-Doz. Dr. Karl Tully, Oberarzt der Klinik für Urologie, Priv.-Doz. Dr. Rein-Jueri Palisaar, Leitender Arzt der Abteilung für roboterassistierte Urologie der Klinik für Urologie, Prof. Dr. Florian Roghmann, Direktor der Klinik für Urologie, Priv.-Doz. Dr. Peter Bach, Leitender Oberarzt der Klinik für Urologie sowie Burkhard Schadomsky, Leiter der Selbsthilfegruppe Bochum / Herne.

Nieren-, Blasen- und Prostatakrebs gehören zu den häufigsten Krebserkrankungen weltweit. Allein an Prostatakrebs erkranken jährlich über 70.000 Deutsche. „Für uns ist das Anlass genug, um ein besseres Bewusstsein über urologische Krebserkrankungen zu schaffen und über moderne Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten zu informieren“, so Prof. Dr. Florian Roghmann, Direktor der Klinik für Urologie des Marien Hospital Herne. Die Experten des Marien Hospital Herne informierten über neuste Behandlungsstrategien, aber auch die Selbsthilfegruppe Bochum / Herne stellte sich im Rahmen der Veranstaltung vor. Darüber hinaus gab es für die Teilnehmenden Raum das Gehörte zu diskutieren und Fragen an die Fachexperten zu stellen.

Das von der deutschen Krebshilfe zertifizierte Prostatakrebszentrum des Marien Hospital Herne bildet mit über 1.600 Patienten jährlich einen der größten Schwerpunkte des übergeordneten universitären Uro-Onkologischen Zentrums. Dieses ist deutschlandweit eine der führenden Einrichtungen zur Behandlung urologischer Krebserkrankungen (Uroonkologie).

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