Kinder- und Jugendmedizin im Ruhrgebiet
Neu auf der MedEcon Agenda
Seit längerer Zeit gibt es im Ruhrgebiet regionale Bemühungen um eine Vorreiterrolle in der gesundheitsversorgung älterer Menschen, die mit deren überdurchschnittlichem Anteil an der Bevölkerung begründet werden. Dabei besteht die Gefahr, als „regionales Seniorenheim“ deklariert zu werden, was weder dem Strukturwandel insgesamt noch der Gesundheitswirtschaft im Ruhrgebiet gut tun dürfte.
Als Reaktion auf die demografische Situation der Region bedarf es aus MedEcon-Sicht daher einer komplementären Strategie: Das Ruhrgebiet muss jene Attraktivität und Lebensqualität bieten und hervorheben, die von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien nachgefragt wird.
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