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Psychische Gesundheit

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Psychische Störungen sind in einem früher nicht gekannten ausmaß zum öffentlichen thema geworden. die anzahl der Fehltage aufgrund psychischer erkrankungen ist bundesweit zwischen 2001 und 2010 von 33,6 millionen auf 53,5 millionen pro Jahr gestiegen. laut der Weltgesundheitsorganisation wird die depression im Jahr 2030, noch vor herzkreislauferkrankungen, diabetes oder krebs, die häufi gste erkrankung weltweit sein. Seit 1994 sind die diagnosezahlen um 120% gestiegen.

Liegt es an unserem modernen leben mit seiner mischung aus gleichzeitig wachsenden möglichkeiten und risiken, dass wir immer weniger die Balance finden und psychische erkrankungen statt psychischer gesundheit entwickeln? oder bekennen sich einfach mehr menschen als noch vor 10 oder 15 Jahren zu einer psychischen erkrankung? Prof. georg Juckel vom lWl- Universitätsklinikum Bochum und günter van aalst von der techniker krankenkasse nrW sind sich einig, dass Beides zutrifft (s. die vollständigen interviews auf Seite 26).

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