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Nierenerkrankungen im Fokus beim 5. Nephro Update

St. Elisabeth Gruppe GmbH am 20.04.18

Prof. Dr. Timm Westhoff (2. v. r.), Direktor der Medizinischen Klinik I des Marien Hospital Herne, lud zum 5. Nephro Update Ruhr-Universität ein und informierte gemeinsam mit weiteren Experten über die neuesten Fortschritte und Entwicklungen in der Nephrologie.

Am vergangenen Donnerstag drehte sich im Hörsaal des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum erneut alles um das Thema Nierenerkrankungen. Prof. Dr. Timm Westhoff, Direktor der Medizinischen Klinik I, hatte zum 5. Nephro Update Ruhr-Universität geladen.

„Es ist jedes Mal eine große Bereicherung und ein wertvoller Austausch, wenn wir gemeinsam mit den Kollegen auf die neuesten Erkenntnisse in der Prävention, Diagnostik und Therapie von Nieren- und Hochdruckerkrankungen des letzten Jahres zurückblicken“, so Prof. Westhoff. „Ich freue mich, bereits zum fünften Mal Gastgeber dieser Veranstaltung sein zu dürfen.“

In diesem Jahr standen verschiedene Meilensteinstudien und deren Ergebnisse im Fokus des Interesses der Experten. So blickte Prof. Dr. Nina Babel, Leiterin des Centrum für Translationale Medizin mit Schwerpunkt Immunologie und Transplantation, auf ein ereignisreiches Jahr in Bezug auf die neuesten Nierentransplantationsstudien zurück. Im Anschluss präsentierte Dr. Frederic Bauer, Leitender Oberarzt der Medizinischen Klinik I, die aktuellsten Erkenntnisse zur Progressionshemmung bei Niereninsuffizienz, also wie sich das Fortschreiten des Funktionsverlustes der Nieren verlangsamen lässt. Prof. Dr. Jürgen Braun, Ärztlicher Direktor des Rheumazentrum Ruhrgebiet, brachte die Teilnehmer auf den neuesten Stand der Therapie mittels Biologika in der Rheumatologie und beantwortete die Frage: „Was muss der Nephrologe wissen?“.

„Der Dialog mit den Fachkollegen hat gezeigt, dass sich auch im vergangenen Jahr wieder viel im Bereich der Nephrologie getan hat“, so das Fazit von Prof. Westhoff. „Der Austausch über diese neuen Erkenntnisse ist wichtig, denn sie ermöglichen es uns, die Behandlung der Patienten immer weiter zu optimieren.“

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