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Ausbildungsstart: 23 Schüler beginnen ihre Ausbildung zum Physiotherapeuten

St. Elisabeth Gruppe GmbH am 05.12.18

Drei spannende Ausbildungsjahre liegen vor den 23 Auszubildenden, die von Beate Stock-Wagner, Leiterin der Akademie der Physiotherapie (links), offiziell begrüßt worden sind.

Am 3. Dezember 2018 startete ein neuer Ausbildungsjahrgang in der Akademie der Physiotherapie der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr. Auf die insgesamt 23 Auszubildenden warten drei spannende und lehrreiche Ausbildungsjahre.

Das Ausbildungskonzept der 2015 gegründeten Akademie der Physiotherapie verfolgt ein klares Ziel: den Menschen als Ganzes zu betrachten. Während der Ausbildung werden umfassende Kenntnisse der Anatomie, der speziellen Erkrankungen des Bewegungsapparates sowie deren Behandlung mittels neuester Therapieverfahren vermittelt. So erhalten die angehenden Physiotherapeuten ein fundiertes Wissen, um bestmöglich therapeutisch auf die Patienten eingehen zu können. Im Lauf der dreijährigen Ausbildung erlangen die Schüler alle Schlüsselqualifikationen, um zukünftig erfolgreich in das Berufsleben einzusteigen.
Physiotherapeuten behandeln Patienten mit Störungen des Bewegungsapparates sowie Störungen des Nervensystems und der inneren Organe. Das Spektrum reicht dabei von orthopädischen und neurochirurgischen bis hin zu rheumatologischen Erkrankungen. Auch die Betreuung von Leistungs- und Breitensportlern gehört zum Arbeitsalltag der Therapeuten. Daraus ergibt sich ein Beruf mit zahlreichen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Spezialisierung. Während des praktischen Teils ihrer Ausbildung werden die Schüler in den verschiedenen Einrichtungen der St. Elisabeth Gruppe eingesetzt, um einen umfassenden Einblick in die Therapiearbeit zu erhalten.

Die Vorteile der Ausbildung liegen für Beate Stock-Wagner, Leiterin der Akademie für Physiotherapie, klar auf der Hand: „Durch die direkte Anbindung an die Kliniken der St. Elisabeth Gruppe erhalten die Schüler in den praktischen Ausbildungsphasen umfassende Einblicke in die verschiedenen Fachgebiete und damit in unterschiedlichste Therapieansätze.“ Die Arbeit in der eingerichteten Lehrambulanz mit realen Patienten sorgt für einen zusätzlichen Wissenstransfer zwischen Theorie und Praxis. Zudem können die angehenden Physiotherapeuten während der Ausbildung an zahlreichen Fortbildungen zur zusätzlichen Qualifikation teilnehmen.

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