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Parlament der Knappschaft Bahn See tagte in Bochum

Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See am 11.07.19

Die Vertreterversammlung, das ehrenamtliche Parlament der Knappschaft Bahn See (KBS), gedachte heute des jüngst verstorbenen ehemaligen Vorstandsvorsitzenden, Fritz Kollorz, der dieses Amt 15 Jahre lang bei der damaligen Bundesknappschaft ehrenamtlich ausübte. Er setzte sich mit großem persönlichem Einsatz für die Belange der Versicherten ein.

Im weiteren Verlauf der Sitzung wurden im Wesentlichen die Ergebnisse von Kundenbefragungen und die aktuellen Finanzdaten diskutiert:

Die KNAPPSCHAFT hat bei der diesjährigen Kundenbefragung des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) eine TOP-Platzierung erreicht. Bei einer Befragung von insgesamt 2.344 Kunden erreichte die KNAPPSCHAFT unter allen Gesetzlichen Krankenkassen den 3. Platz und gehört somit zu den wenigen der 109 Kassen, die es schaffen, ihre Kunden zu überzeugen. Hoch ist die Zufriedenheit besonders mit dem Leistungsangebot. Bemerkenswert ist, dass es lediglich eine Kasse mit weniger Beschwerden als die KNAPPSCHAFT gab.
Die Rentenversicherung der KBS ist im Jahr 2018 im Vergleich aller 16 deutschen Gesetzlichen Rentenversicherungen erneut Zweitbester im Ranking über alle Kennzahlen, von Service bis zur Dauer bei der Beantwortung von Anträgen. Gerade in den Bereichen „Kundenorientierung“ und „Qualität“ erreicht die KBS Spitzenplatzierungen.

Auch die Finanzlage ist positiv: Die KNAPPSCHAFT schließt das Jahr 2018 mit einem Überschuss ab. Diese Entwicklung, die sich schon im Jahr 2018 abzeichnete, nahm die KNAPPSCHAFT bereits im Herbst 2018 zum Anlass, ihren Zusatzbeitrag zu senken.

Der Großteil des Haushalts der KBS fließt in Zahlungen an Versicherte. Für Leistungen der Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung wurden insgesamt rund 33,8 Milliarden Euro ausgegeben. Zusammen mit den sonstigen Bereichen der KBS wie zum Beispiel der Minijob-Zentrale und den Eigenbetrieben sind es rund 48,7 Milliarden Euro.

Das Finanzvolumen der Pflegeversicherung liegt aktuell bei 2 Milliarden Euro. Es gab einen Anstieg der Pflegebedürftigen um rund 10 800 auf über 176 800 zum 31. Dezember 2018.

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