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Perfekter Dreiklang – Bachelor, Master, Doktor

„In meiner Zeit an der FOM Hochschule bin ich persönlich und intellektuell gewachsen.“

FOM – Hochschule für Oekonomie und Management am 24.08.22

Jung, dynamisch, zielstrebig – so könnte man FOM Doppel-Absolvent und Promotionsalumnus Dr. Patrick Stender beschreiben. Der gebürtige Leichlinger begann seine akademische Laufbahn vor zwölf Jahren an der FOM Hochschule im Bachelor-Studiengang „International Management“. 2010 schrieb er sich am Hochschulzentrum in Essen für das Duale Studium – im Rahmen des Kooperationsprogramms mit Siemens – ein.

Seinen Master absolvierte Dr. Patrick Stender an der FOM Hochschule in Köln (Foto: Privat).

Nach dem Bachelor-Abschluss 2014 zog es Patrick Stender beruflich, im Auftrag von Siemens, nach Köln, sodass er am dortigen Hochschulzentrum das Master-Studium in „Finance & Accounting“ anschloss. „Nach dem Bachelor war ich auf den Geschmack gekommen und wollte geistig nicht stehenbleiben: Das Master-Studium traf genau mein Interesse und durch mein Bachelor-Studium kannte ich die FOM Hochschule ja bereits. Ich war mir damals auch sicher, dass es vom Workload her berufsbegleitend machbar ist.“ Ihm war wichtig, parallel zum Beruf zu studieren, Geld zu verdienen und trotzdem weiterzukommen. „Der Value for Money stimmt bei der FOM einfach und die Vorlesungen waren eine gute Abwechslung zu meinem Excel-Tabellen-Alltag im Büro.“ Die Studienzeit schätzte der 32-Jährige sehr: „Die Zeit an der FOM war sehr persönlich, man musste sich immer aktiv einbringen, konnte sich nicht verstecken. Das Master-Studium war deshalb fast schon wie ein Personal Coaching.“ Entscheidungsorientiertes Management war in seinen Augen das mit Abstand wertvollste Fach da es ihm bis heute hilft unternehmerische Entscheidungen zu treffen. „Das Wissen aus dem Studium ist in meiner betrieblichen Praxis jeden Tag nützlich für mich.“

Rasante Karriere

Parallel entwickelte sich seine Karriere rasant. Nach dem Masterabschluss 2016 arbeitete er für Siemens anderthalb Jahre in Shanghai. Währenddessen kam ihm der Gedanke, am berufsbegleitenden Promotionsprogramm der FOM, unter Federführung der renommierten spanischen Universidad Católica San Antonio de Murcia (UCAM), teilzunehmen: „Mein damaliger FOM Professor Dr. Joachim Rojahn hat mich zur Promotion motiviert und er wurde schließlich auch mein Doktorvater.“ Seit März diesen Jahres trägt Patrick Stender den Doktortitel.

2018 wechselte der ambitionierte junge Mann zur Siemens-Tochter „Fluence Energy“, weil er nach acht Jahren im Mutterkonzern eine neue Herausforderung suchte. „In einem Start-up, wie Fluence es damals war, herrschte ein besonderer Spirit. Nach mehreren Jahren im Siemens-Konzern hatte ich dort die Möglichkeit etwas Neues aufzubauen und aktiv mitzugestalten, deshalb kam der Wechsel genau zur richtigen Zeit.“ Fluence Energy ist mittlerweile börsennotiert und entwickelt Energiespeicherlösungen für Strom, die das Netz stabilisieren und erneuerbare Energien wie Wind und Sonne zwischenspeichern können. Laut Stender tragen Batteriespeicher so aktiv zum Aufbau eines CO2-freien Stromnetzes bei.

„Bildung ist immer nützlich“

Mittlerweile arbeitet Patrick Stender als Director Commercial Project Management für den Wirtschaftsraum Asien-Pazifik auf den Philippinen. Haben ihn seine FOM Studienabschlüsse und der Doktortitel dorthin geführt? „In meiner Zeit an der FOM Hochschule bin ich persönlich und intellektuell gewachsen. Der duale Bachelor war meine Eintrittskarte in die akademische Welt. Das Master-Studium, das ich eigenmotiviert und selbstfinanziert angeschlossen habe, war die beste Investition, denn Bildung ist immer nützlich,“ so Stenders Fazit. Sein Tipp für aktuelle und zukünftige Studentinnen und Studenten: „Fangt möglichst früh an zu studieren, weil es mit steigendem Alter und wachsenden beruflichen Herausforderungen immer schwieriger wird, alles unter einen Hut zu bekommen. Natürlich man muss sich darüber im Klaren sein, dass sehr viel (Frei-)Zeit investiert werden muss. Aber diese Investition in sich selbst, lohnt sich immer.“

In die Zukunft blickt der 32-Jährige gelassen: „Momentan bin ich zufrieden und mir gefällt das Arbeitsumfeld. Ich kann mir aber auch vorstellen, irgendwann wieder nach Deutschland zurückzukehren und z.B. als Lehrer oder Dozent zu arbeiten.“ Bis dahin bleibt er auf den Philippinen und geht neben seinem Job, um den Kopf frei zu bekommen, joggen, bouldern oder auch schwimmen.

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