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Experten informierten im Marien Hospital Witten über Endometriose und Endometriumkarzinome

St. Elisabeth Gruppe GmbH am 17. November 2022

Prof. Dr. Sven Schiermeier, Direktor des Zentrum für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der St. Elisabeth Gruppe mit den Standorten Marien Hospital Witten und St. Anna Hospital Herne und Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Marien Hospital Witten, hat am Mittwoch, dem 16.11.2022, zur Fachveranstaltung „ENDO(metriose) meets ENDO(metriumkarzinom)“ eingeladen. In der Veranstaltung informierten Experten über aktuelle Therapiemöglichkeiten der beiden Erkrankungen der Gebärmutterschleimhaut.

Begrüßten gemeinsam die Teilnehmer der Fachveranstaltung ENDO(metriose) meets ENDO(metriumkarzinom) (v. l. n. r.): Valentin Menke, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des St. Anna Hospital Herne, Dr. Elzbieta Witt, Leitende Oberärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Marien Hospital Witten, Prof. Dr. Sven Schiermeier, Direktor des Zentrum für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der St. Elisabeth Gruppe mit den Standorten Marien Hospital Witten und St. Anna Hospital Herne und Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Marien Hospital Witten sowie Christos Mavraganis, Leitender Oberarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Marien Hospital Witten

Bei Endometriose handelt es sich um gutartige, meist schmerzhafte Wucherungen aus gebärmutterschleimhautartigem Gewebe, das außerhalb der Gebärmutterhöhle meist in benachbarten Organen und Geweben wächst. Da es zu den häufigsten gynäkologischen Erkrankungen zählt, bilden die Diagnose und Therapie der Endometriose im Zentrum für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der St. Elisabeth Gruppe einen Schwerpunkt. In diesem Themengebiet gab es im Rahmen der Fachveranstaltung „ENDO(metriose) meets ENDO(metriumkarzinom)“ unter anderem Vorträge zum Zusammenhang von Schmerz und Endometriose sowie zu aktuellen Therapiestrategien.

Bei einem Endometriumkarzinom, dem Gebärmutterkrebs, handelt es sich um eine bösartige Erkrankung der Gebärmutterschleimhaut. Hat eine Frau keine Beschwerden, ist die Früherkennung des Endometriumkarzinoms zwar eine Herausforderung, aber nicht unmöglich. In der Veranstaltung informierten Experten über diese Früherkennung sowie über molekulare Marker und ihre Bedeutung in der klinischen Praxis.

„Wir freuen uns, dass wir die Neuerungen in den Therapiemöglichkeiten der Endometriose und des Endometriumkarzinoms im fachlichen Austausch mit anderen Kollegen diskutieren konnten und so im besten Fall einen Beitrag zur Weiterentwicklung in der klinischen Praxis leisten können“, sagt Prof. Dr. Sven Schiermeier.

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