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Chefarztwechsel in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Contilia am 2. Oktober 2023

Zum 1. Oktober hat Prof. Dr. med. Peter Markus zu seinen bisherigen Aufgaben als Direktor der Klinik für Allgemein- Viszeral und Unfallchirurgie im Essener Elisabeth-Krankenhaus zusätzlich die Leitung der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie im St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh übernommen.
Prof. Markus übernimmt damit die Aufgaben seines Kollegen Dr. Jürgen Friedrich, der die Klinik nach 20jähriger Tätigkeit verlässt. Friedrichs Fachkompetenz und Einsatz haben dazu beigetragen, dass die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie zu einer wichtigen Anlaufstelle für eine qualitativ hochwertige Patient:innenversorgung wurde. Nun geht Dr. Jürgen Friedrich in den Ruhestand und übergibt die Klinikleitung an seinen Kollegen aus dem Elisabeth-Krankenhaus.

Das Team der Klinik für Viszeralmedizin im St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh:v. l.: Dr. Abideen Adio; Giulia Kemper; Prof. Dr. Peter Markus; Carsten Heßler

Foto: Matthias Duschner; response, Studio für Video und Fotografie
Das Team der Klinik für Viszeralmedizin im St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh:
v. l.: Dr. Abideen Adio; Giulia Kemper; Prof. Dr. Peter Markus; Carsten Heßler
Foto: Matthias Duschner; response, Studio für Video und Fotografie

Der Chefarztwechsel ist das Ergebnis einer strategischen Entscheidung, die darauf abzielt, die medizinische Versorgung in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie  im Essener Süden weiter zu stärken und auszubauen. Nicht nur die Gesundheitsreform weist einen Weg in eine weitere Spezialisierung zum Wohle der Patient:innen. Die Neuordnung der Chirurgischen Kliniken der Contilia bietet viele Vorteile. So werden zukünftig die elektiv ambulanten und kurzstationären Behandlungen in Kupferdreh ausgeführt. Dieser Standort bietet sich an, weil hier ein ideales Umfeld für termingetreue, zügige und qualitativ hochwertige Behandlung gegeben ist.  Bereits heute werden ein großer Teil aller Leisten- und sonstigen Bruchoperationen in diesem Hause durchgeführt.  Die Klinik ist bereits auf diesem Gebiet spezialisiert, zertifiziert und strebt auch eine weitere nahende Zertifizierung an. Im Elisabeth-Krankenhaus werden zunehmend onkologische viszeralchirurgische Behandlungen in Zusammenarbeit mit der dort ansässigen Abteilung für Interventionelle Gastroenterologie durchgeführt.

Die Zusammenarbeit der beiden Krankenhäuser in diesem Fachgebiet unter der neuen Leitung von Prof. Dr. Peter Markus bietet eine einzigartige Gelegenheit zum interdisziplinären Austausch und zur Integration modernster medizinischer Ansätze.
Prof. Dr. Markus sieht dieser Aufgabe mit seiner ausgesprochenen Expertise positiv entgegen.

Mit seiner eindrucksvollen beruflichen Laufbahn und umfassender Erfahrung in der Viszeralmedizin ist Prof. Dr. Peter Markus eine renommierte Persönlichkeit in der medizinischen Gemeinschaft. Sein Engagement und seine Fachkompetenz haben ihn zu einer geschätzten Autorität auf seinem Gebiet gemacht.
Sein Team besteht aus insgesamt 21 Ärzt:innen in beiden Häusern, das ihn an zwei Standorten fachkundig unterstützen wird. In Bezug auf den Wechsel äußerte sich Prof. Dr. Peter Markus optimistisch: „Ich freue mich sehr darauf, meine Tätigkeit im St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh aufzunehmen. Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie hat bereits einen ausgezeichneten Ruf, und ich bin entschlossen, gemeinsam mit dem engagierten Team die Qualität der Patient:innenversorgung weiter zu steigern.“

Peter Berlin, Geschäftsführer der beiden Häuser Elisabeth und St. Josef Kupferdreh begrüßt die Entscheidung und ist überzeugt, dass die Expertise von Prof. Dr. Peter Markus einen bedeutenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Klinik leisten wird. „Wir sind zuversichtlich, dass unter der Leitung von Prof. Dr. Markus die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie ihre Position als führende Einrichtung im Gesundheitswesen weiter ausbauen wird. Seine fachliche Kompetenz und Führungserfahrung werden eine Bereicherung für unser Team und eine Garantie für exzellente Patientenversorgung sein“, so Berlin.

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