CARDIO TO GO erhält mit MEDIZIN TO GO Publikumspreis des Ehrenamtspreises NRW 2026
Wichtiger Baustein aus der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen

ihnen Prof. Dr. med. Hannes Reuter (l., Stadtklinik Boltenhagen). Er hat gemeinsam mit PD Dr. med. Jan Börgel (St. Barbara-Klinik) die Fortbildungsreihe CARDIO TO GO ins Leben gerufen.
Bildquelle: privat
Das ehrenamtliche Fortbildungsprojekt MEDIZIN TO GO ist mit dem Publikumspreis des Ehrenamtspreises NRW 2026 ausgezeichnet worden. Damit würdigt das Land Nordrhein-Westfalen ein Angebot, das seit Jahren für kostenfreie, unabhängige und qualitativ hochwertige medizinische Fortbildung steht – getragen von großem ehrenamtlichem Engagement, Zeit, Herzblut und fachlicher Exzellenz.
Besonders bemerkenswert: Nach Angaben des Organisationsteams hat MEDIZIN TO GO in diesem Jahr die bisher höchste Stimmenzahl in der Geschichte des Publikumspreises erreicht. Die Auszeichnung ist damit ein deutliches Signal für den hohen Stellenwert, den niedrigschwellige, digitale Fortbildungsangebote in der medizinischen Fachwelt inzwischen haben.
Auch die Kardiologie ist Teil dieses Erfolgs: PD Dr. med. Jan Börgel, Chefarzt Innere Medizin I (Kardiologie, Intensivmedizin, Hochdrucklabor®, Diabetologie, Allgemeine Innere Medizin) an der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen hat mit CARDIO TO GO ein eigenes Format innerhalb von MEDIZIN TO GO gestaltet, das seit vielen Jahren sehr erfolgreich läuft. In diesem Rahmen vermittelt er aktuelle kardiologische Themen praxisnah, wissenschaftlich fundiert und verständlich aufbereitet für Ärztinnen und Ärzte sowie weitere Gesundheitsberufe. Mittlerweile handelt es sich bei CARDIO TO GO um eine der größten, von der Industrie unabhängigen Fortbildungen im deutschsprachigen Raum und findet in vielen Krankenhäusern als feste klinikinterne, zertifizierte Abteilungsfortbildung statt.
„Die Auszeichnung mit dem Publikumspreis ist für alle Beteiligten eine besondere Anerkennung“, so PD Dr. med. Jan Börgel. „Sie zeigt, wie groß der Bedarf an verlässlicher, unabhängiger und zugleich gut zugänglicher medizinischer Fortbildung ist – und dass sich ehrenamtliches Engagement für Fort- und Weiterbildung insbesondere den medizinischen Nachwuchs lohnt.“