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Spezialisten aus Orthopädie und Physiotherapie informierten

St. Elisabeth Gruppe GmbH am 16.11.17

Die Spezialisten der St. Elisabeth Gruppe informierten im Rahmen der Fortbildung im St. Anna Hospital über die orthopädische sowie physiotherapeutische Behandlung von Schulter, Ellenbogen und Hand.

Am vergangenen Mittwoch hatte das Zentrum für Prävention, Therapie, Rehabilitation und sportmedizinische Diagnostik in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie der St. Elisabeth Gruppe zur Fortbildung eingeladen. Zahlreiche Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich im St. Anna Hospital über die Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen von Schulter, Ellenbogen und Hand zu informieren.

Zunächst gingen die Spezialisten auf die Besonderheiten der physiotherapeutischen Behandlung nach dem Einsatz einer Schulterprothese ein. Im Anschluss berichteten die Referenten des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie über die Vorteile neuer Therapiemöglichkeiten in der Schulterprothetik. Das physiotherapeutische Management bei Ellenbogenverletzungen sowie der Umgang mit einem instabilen Ellenbogen wurden ebenfalls vorgestellt. Zudem erläuterten die Experten verschiedene Therapiemöglichkeiten bei Verletzungen an Hand und Handgelenk zur Wiederherstellung der Feinmotorik.

Sowohl die orthopädischen als auch die physiotherapeutischen Konzepte für die Behandlung der oberen Extremität unterliegen einer ständigen Veränderung. „Die immer engere Verzahnung von stationärer und ambulanter Versorgung erfordert eine effiziente Abstimmung zwischen Arzt und Physiotherapeut. Der Austausch im Rahmen unserer Veranstaltungen ist uns daher sehr wichtig“, berichtet Prof. Dr. Georgios Godolias, Direktor des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie.

Die nächste Fachfortbildung des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie findet am 14. März 2018 im St. Anna Hospital zum Thema „Sportorthopädie rund um das Kniegelenk – Aktuelle Entwicklungen der letzten Jahre“ statt.

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