Wir können Gesundheit

Experte klärte live bei Instagram über Myome auf

St. Elisabeth Gruppe GmbH am 27.05.21

Prof. Dr. Sven Schiermeier, Direktor des Zentrum für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der St. Elisabeth Gruppe, klärte am Dienstag, den 25. Mai 2021 live aus dem Marien Hospital Witten bei Instagram über die gutartige Erkrankung Myome auf und beantwortete die Fragen des Publikums. Myome sind Wucherungen aus glatter Muskulatur, die an unterschiedlichen Stellen in der Gebärmutter auftreten können. Sie sind vor allem bei Frauen zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr weit verbreitet. Ein Großteil der betroffenen Frauen hat keine Beschwerden, etwa 15 % der Betroffenen leidet jedoch unter Schmerzen, starken Blutungen oder einer geminderten Fruchtbarkeit.

Was sind typische Symptome von Myomen? Wie entstehen sie eigentlich? Und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Diese und weitere Fragen beantwortete Prof. Schiermeier im Livestream auf der Social Media-Plattform Instagram und stellte außerdem eine Methode zur narbenfreien Myomzerstörung vor. Interessierte konnten bereits im Vorfeld Fragen einreichen, aber auch live Fragen an den erfahrenen Arzt stellen. „Es hat mich sehr gefreut, dass die Zuschauer die Möglichkeit genutzt haben, sich über Myome zu informieren“, so Prof. Schiermeier.

Besondere Expertise auf dem Gebiet der Myomtherapie ohne Narben

Das Team des Zentrum für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der St. Elisabeth Gruppe – Standorte Witten und Wanne-Eickel weist als Myomzentrum eine besondere Expertise auf. Als solches forscht es seit vielen Jahren intensiv in diesem Bereich und verfügt über langjährige Erfahrung in der Behandlung von Myomen, insbesondere bei Frauen mit Kinderwunsch. Die Schwerpunkte des Zentrums sind vor allem schonende gebärmuttererhaltende Behandlungsmethoden – ohne Skalpell und Narben.

Gesundheitsmetropole Ruhr

© 2021 MedEcon Ruhr - Netzwerk der Gesundheitswirtschaft an der Ruhr

  • 108 Queries
  • 1,098 Seconds
  • Page ID: 11250
  • Template: single.php
Wir können Gesundheit
MedEcon Ruhr