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Einsatz neuer Gelenke mit zertifizierter Qualität

EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung im St. Elisabeth-Hospital bekommt erneut Auszeichnung

Stiftungsklinikum PROSELIS gGmbH am 29. September 2022

Privatdozent Dr. med. Dariusch Arbab

In vielen Kliniken in Deutschland werden mittlerweile künstliche Knie- und Hüftgelenke eingesetzt – die Qualität der Ergebnisse ist dabei aber sehr unterschiedlich. Die Orthopädie im St. Elisabeth-Hospital Herten unterzieht sich deshalb regelmäßig einer Analyse und ist bereits im Jahr 2015 zum EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung ernannt worden und hat jetzt erneut das Zertifikat erhalten. Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) möchte mit dem Zertifikat eine größere Sicherheit der Patienten bei der Suche nach einer geeigneten Klinik erreichen. Herten ist auf diesem Fachgebiet mit rund  1600 eingesetzten Endoprothesen pro Jahr absoluter Experte.

Um das Zertifikat zu erlangen, muss das Team rund um Chefarzt PD Dr. med. Dariusch Arbab regelmäßig eine große Erfahrung und Kompetenz der Operateure, hohe Fallzahlen und geringe Infektionsraten der Patienten nachweisen. Außerdem muss eine gewisse Ausstattung in der Klinik vorhanden sein, eine lückenlose Dokumentation nachgewiesen werden und in Teambesprechungen müssen bestimmte Vorgaben eingehalten werden.

„Mit unserer Zertifizierung bleiben wir also immer auf dem allerneuesten Stand der medizinischen Möglichkeiten und setzen dabei, je nach Krankengeschichte und körperlichen Voraussetzungen unterschiedliche Arten von Endoprothesen ein.  So können wir für jeden Patienten die optimale Lösung finden“, so Arbab. „Ebenfalls legen wir den Schwerpunkt auf eine effektive Nachbehandlung, so dass von dieser Zertifizierung vor allem unsere Patienten profitieren.“

Mit dem Siegel verpflichtet sich die Klinik, regelmäßig ihre Qualitätsstandards zu überprüfen und anzupassen. „Wir freuen uns sehr und sehen das Zertifikat als Ansporn, Strukturen und Abläufe immer wieder auf den Prüfstand zu stellen und weiterzuentwickeln“, erklärt PD Dr. med. Dariusch Arbab.

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